Von allen Fähigkeiten, die die Handlungskompetenzen einer Person ausmachen,
sind die Selbst- und Sozialkompetenzen die ausschlaggebendsten für den persönlichen
Erfolg.
„Wasch mich, aber mach mich nicht nass“Bei diesen geht es in der Hauptsache um die Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung sowie der Einstellung zu sich selbst und zu anderen Menschen. Natürlich unterstützen Methoden und Modelle diesen Lern- und Veränderungsprozess. Kein Selbst- und Zeitmanagementtraining zum Beispiel ohne Pareto-Prinzip oder Eisenhower-Modell. Allerdings bedeutet allein das Verständnis von erfolgreichem Zeitmanagement leider noch lange nicht, dass Sie plötzlich mehr Zeit haben oder entspannter sind.„In den Keller zum Bier holen schicken“Das Entwickeln oder Verändern dieser Kompetenzen ist höchst individuell. Es erfordert die Bereitschaft zur Arbeit auf verschiedenen Ebenen wie zum Beispiel die eigene Haltung und Einstellung. Daher macht es auch keinen Sinn, Mitarbeiter in Sozial- und Selbstkompetenztrainings zu „schicken“. Der Wille und die Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung müssen vorhanden sein.Alles andere ist Zeit- und Geldverschwendung. <- zurück |
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