Kategorie: Gesprächsführung & Verhandeln | 08.04.2016

Empfehlungen für eine wirkungsvolle Körpersprache

Körperhaltung und Spannung

Halten Sie Ihre Körperspannung, ohne angespannt zu wirken. Stehen Sie gerade und selbstsicher auf beiden Beiden. Halten Sie die Hände überwiegend im positiven körpersprachlichen Bereich (zwischen Kinn und Hüftknochen)

Kongruent und zum richtigen Zeitpunkt

Körpersprache wirkt nur dann authentisch und damit glaubwürdig/überzeugend, wenn sie zum Inhalt Ihrer Aussage passt und kurz (einige Millisekunden) vor dem gesprochenen Wort gezeigt wird. Authentische Körpersprache ist nur mit erheblichem Aufwand antrainierbar und setzt ausgeprägte schauspielerische Fähigkeiten voraus. Für alle, die nicht zu diesem elitären Kreis gehören, empfiehlt es sich, an der inneren Einstellung und Haltung gegenüber dem Gesprächspartner zu arbeiten.

Ein kurzes Beispiel:

Sie möchten Ihren Gegenüber herzlich begrüßen (um einen guten Start in das Gespräch zu haben) und legen Wert auf eine freundliche Gesprächsatmosphäre. Allerdings freuen Sie sich nicht wirklich auf das Gespräch, weil der Gesprächsinhalt oder -anlass unangenehm ist. Eine wirksame Methode, meinen Gesprächspartner dennoch nett und freundlich begrüßen zu können, ist, den Sachverhalt von der Person zu trennen. „Fair zu der Person – hart in der Sache“ ist hier eine oft getroffene Empfehlung. Das klingt einfach, ist allerdings in der konkreten Umsetzung alles andere als das. Das gelingt nur durch eine gründliche Vorbereitung und Strukturierung des anschließenden Gespräches. In der Vorbereitung auf das Gespräch sollten Sie positive Aspekte der Beziehung bzw. der Person definieren, um Klarheit über seine eigenen Befindlichkeiten zu erlangen. Das anschließende Gespräch sollte klar in Einstieg, Gesprächsinhalte und Ausstieg getrennt sein, wobei der Ein- und Ausstieg überwiegend der Beziehungsebene dienen sollte.

Klare Haupt- und Kernaussagen mit passenden stimmigen Bildern

Je klarer die Haupt- und Kernbotschaften sind, desto eindeutiger sind Ihre Vor- und Zielstellungen und desto besser werden diese wiederum körpersprachlich ausgedrückt, zum Beispiel durch Körperspannung und eindeutige kongruente Gesten.

Je klarer das innere Bild ist, desto besser kann es mit passender Körpersprache beschrieben und unterstützt werden. Dadurch entstehen konkrete Bilder im Kopf des Gegenübers. Diese bewirken sehr viel mehr als bloße Worte und werden wesentlich besser erinnert, da Menschen in Bildern/Assoziationen/bildhaften Vergleichen denken. Das ist die Grundvoraussetzung für eine passende, stimmige und unterstützende Körpersprache.

Auf exakte Wiederholung achten

Achten Sie auf die exakte Wiederholung Ihrer Gestik und gleiche Handabstände. Sofern Sie z.B. Größenverhältnisse oder Zeitabstände mittels Ihrer Hände zeigen, sollten diese Abstände im Laufe Ihres Gespräches/Präsentation annähernd gleich bleiben. Ansonsten kann es irritieren und kostet Überzeugungskraft.

Tempo und Status

Menschen mit bedachten, klar akzentuierten Bewegungen wirken überzeugender als Menschen mit einer schnellen, fahrigen oder unkontrollierten Motorik. Auch gibt es einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Tempo (z.B. Lauftempo) und vermuteter Hierarchie bzw. Status. „Der Chef läuft mit festem zügigem Schritt. Der Sachbearbeiter hetzt durch die Gänge“.

Die eigenen Ausführungen positiv unterstreichen

Die eigenen Ausführungen durch Kopfnicken unterstützen. Die TN werden unbewusst mitnicken, was die Überzeugungskraft Ihrer Ausführungen stärkt. Jemand der nickt, ist weniger kritisch. Dabei die Hände im körpersprachlichen positiven Bereich halten.

Kategorie: Gesprächsführung & Verhandeln | 23.03.2016

Das 4-Ohren-Modell in einem einfachen Video erklärt

Das 4-Ohren-Modell – auch bekannt als Vier-Seiten-Modell oder auch Nachrichtenquadrat oder Kommunikationsquadrat – haben wir Ihnen bereits in unserem Beitrag „Das 4-Ohren-Modell – kurz erklärt„. Um das Modell noch besser zu verstehen, habe ich heute ein Video für Sie mit sehr einfach nachvollziehbaren Beispielen und sehr einfachen Erklärungen. Schauen Sie selbst…

Das 4-Ohren-Modell Video

Der 4-Ohren-Modell Test

Jeder von uns hat ein Ohr, mit dem er oder sie vornehmlich hört. Sie wollen wissen, welche Ebene bzw. welches Ohr bei Ihnen besonders stark ausgebildet ist? Machen Sie den kostenlosen 4-Ohren-Modell-Test jetzt online und verbessern Sie so Ihr Kommunikationsverhalten…

 

Kategorie: Gesprächsführung & Verhandeln | 06.07.2015

Die 5 Grundprinzipien für erfolgreiche Gesprächsführung

Die Basis eines überzeugenden Dialoges ist eine intakte Beziehungsebene. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, gute Beziehungen aufzubauen sowie Hindernisse anzusprechen und aus dem Weg zu räumen. So gesehen bedeutet Dialog: miteinander reden, einander zuhören und verstehen, bewusst gestaltet oder zufällig, ziel- und beziehungsorientiert. Üben Sie, den richtigen Mix aus persönlichem Kontakt und Ihrer Ergebnisorientierung im Gespräch zu treffen. Es geht darum, die Chancen des Dialogs zu nutzen. Folgende Punkte sind dabei besonders wichtig:

  • Wie beginne ich den Dialog/das Gespräch und was kläre ich am Anfang, damit es später keine Irritationen gibt?
  • Wie steige ich ein – und wie aus?
  • Üben von kommunikativen Basiskompetenzen, z.B. Fragen stellen und Zuhören, strukturieren und Lösungen finden, Stellung beziehen.
  • Ziele transparent machen und verbindliche Absprachen treffen.
  • Beziehungsstörungen thematisieren und sachliche Unklarheiten ansprechen.
  • Umgang mit unterschiedlichen Meinungen und Ansichten.

Dialogische Gesprächsführung bejaht die Verantwortung, ein Gespräch zu leiten – ohne die auf Verstehen und Verständigung zielenden Prinzipien des Dialogs zu negieren. Partnerschaftliche Gesprächsführung schafft Räume für Vertrauen, Verständigung und Kooperation.

Bei einem ersten Gesprächskontakt macht die nonverbale Kommunikation rund 50 Prozent des Erfolges aus. Über Körperhaltung, Mimik und Blickkontakt vermitteln sich ebenso Botschaften wie über den Inhalt. Und nur wenn Sprache und Körpersprache zusammenpassen, wirkt man authentisch und glaubwürdig.

Darüber hinaus hat sich herausgestellt, dass mit einer kooperativen Gesprächsführung bessere Ergebnisse erzielt werden als mit dem „klassischen harten Verhandeln“. Wenn Ihnen nicht nur Ihre eigenen Interessen und Motive wichtig sind, sondern auch die Ihres Gesprächspartners, kommt es zu besseren Gesprächen, die weniger durch zwischenmenschliche Konflikte behindert werden. Viele der Erkenntnisse aus dem „Harvard Negotiation Projekt“ weisen in diese Richtung.

Die 5 Grundprinzipien für erfolgreiche Gesprächsführung

Zielklarheit im Gespräch

Wissen wohin – und warum

Unterstützend neben verschiedenen Gesprächstechniken und Methoden ist eine gründliche Vorbereitung auf Ihre Gespräche notwendig. Dazu gehört, sich über die eigenen Ziele, aber auch die des Gegenübers Gedanken zu machen und die eigenen Ziele anhand der SMART- Kriterien zu formulieren.

Um Gespräche von den Zielen her nicht zu überfrachten, überlegen Sie sich, was Ihnen im Moment am wichtigsten ist. Bedenken Sie bei Ihrer Vorbereitung und Zielformulierung auch, was Sie auf jeden Fall vermeiden wollen.

Beantworten Sie sich vor einem Gespräch folgende Fragen:

  • Was ist mein Ziel in diesem Gespräch?
  • Was muss ich im Gespräch auf jeden Fall erreichen/vermeiden?
  • Aus welchen Gründen will ich dieses Ziel erreichen?
  • Welchen Nutzen hat mein Gesprächspartner von dem Ziel?
  • Woran erkenne ich, dass ich/wir das Ziel erreicht haben?

Trennung von Sach- und Beziehungsebene

Sowohl die sachliche als auch die persönliche Ebene sind wichtig für ein gutes Gesprächsergebnis. Wichtig ist es dennoch, die beiden Ebenen klar zu trennen. Ein unterfränkisches Sprichwort sagt hierzu: „Geschäft ist Geschäft und Schnaps ist Schnaps“. Hilfreich ist hier eine partnerschaftliche Einstellung und Haltung, die auf der gleichen Augenhöhe basiert. „Ich OK – Du OK

Konzentration auf Interessen und Motive

Hinterfragen Sie Statements und „klare harte“ Positionen und Aussagen. Konzentrieren Sie sich auf die Motive / Interessen, die Sie und/oder Ihr Gegenüber einnehmen, die im Hintergrund stehen.

Entwickeln von möglichst vielen Optionen

Überlegen Sie gemeinsam, wie verschiedene Lösungen aussehen könnten vor der Argumentation und Diskussion. Laut dem Harvard Prinzip sollen für die Entscheidungsfindung Fakten, Daten oder Zahlen zu Hilfe genommen werden. Dazu ist es notwendig, grundsätzlich offen für einen Perspektivenwechsel sein.

Transparenz, Klarheit und Übernahme von Verantwortung

Seien Sie klar und transparent in der Vorgehensweise und im Ablauf für die Gesprächssituation. Übernehmen Sie die Mit-Verantwortung für den Gesprächsverlauf. Nicht nur als Voraussetzung für gelungenes und partnerschaftliches Miteinander, sondern mit dem zusätzlichen Vorteil der Gesprächssteuerung.

Kategorie: FachtrainerAkademie | 30.04.2015

Mehrwertsteuerfrei! Noch mehr sparen bei der Fachtrainer-Akademie

Es gibt gute Neuigkeiten! Die Ausbildung an der Fachtrainer-Akademie können wir Ihnen ab sofort mehrwertsteuerfrei anbieten.

Mehrwertsteuerfrei – was heißt das?

Bisher kam zu dem Preis für die Ausbildung an der Fachtrainer-Akademie jeweils noch die Mehrwertsteuer dazu. Für das kleinste Komplettangebot bedeutet das, dass der Preis von 4500 Euro netto sich in der Rechnung auf 5355 Euro erhöhte. Für Unternehmen, die die Mehrwertsteuer abziehen können, ist das kein größeres Problem. Für Privatpersonen jedoch und Unternehmen, die keinen Mehrwertsteuerabzug vornehmen können, ist das schon eine deutliche finanzielle Mehrbelastung.

Die Mehrwertsteuerbefreiung der Fachtrainer-Akademie bedeutet, dass ab sofort auf der Rechnung lediglich die 4500 Euro für die komplette Fachtrainerausbildung ohne TÜV-Zertifizierung stehen werden – OHNE dass noch die Mehrwertsteuer dazukommt.

Mehrwertsteuerfrei – für was gilt das?

Die Befreiung von der Mehrwertsteuer gilt nicht für die Buchung einzelner Module, sondern nur für die Buchung der kompletten Fachtrainerausbildung. Dabei ist es egal, für welches Komplettpaket Sie sich entscheiden:

  • ohne TÜV-Zertifizierung für 4500 Euro
  • mit TÜV-Zertifizierung für 5400 Euro
  • mit TÜV-Zertifizierung und Coaching für 6300 Euro

Ab sofort gilt dieser Preis als Endpreis und ohne dass noch Mehrwertsteuer dazukommt.

Für die Buchung der einzelnen Module gilt die Befreiung jedoch leider nicht.

Mehrwertsteuerfrei – für wen ist das gut?

Ein Vorteil ist die Mehrwertsteuerbefreiung der Fachtrainer-Akademie natürlich auf jeden Fall für Privatpersonen, die die Trainerausbildung machen. Aber auch Unternehmen, die eben keinen Mehrwertsteuerabzug geltend machen können, profitieren davon. Außerdem beispielsweise Bildungseinrichtungen und öffentliche Verwaltungen und ähnliche Arbeitgeber, die Mitarbeiter zu Trainern ausbilden lassen möchten.

Informieren Sie sich jetzt über die Fachtrainerausbildung an der Fachtrainer-Akademie und profitieren auch Sie von unserer Mehrwertsteuerbefreiung!

Kategorie: Gesprächsführung & Verhandeln | 26.01.2015

Buch-Tipp: Das Harvard-Konzept

„Das Harvard-Konzept“
von Roger Fisher, William Ury und Bruce Patton ist im Verlag Campus erschienen. Aktuell gibt es eine besonders günstige Jubiläums-Ausgabe.

Wer wissen will, warum kooperatives Verhandeln sinnvoll ist und wer Interesse hat, zumindest Win-Win Ergebnisse anzustreben, sollte dieses Buch lesen. Der absolute Klassiker, was Literatur zu Verhandlungstechniken betrifft. Wer dieses Buch über Verhandlungen hat, braucht kein weiteres mehr.

Das finden übrigens auch die Rezensenten bei Amazon. Das Buch wurde bisher je nach Ausgabe mit 4 bis 4,5 von 5 Sternen insgesamt bewertet, dabei gab es viele Male die Höchstnote.

 

Kategorie: Gesprächsführung & Verhandeln

Sonstiges | 15.12.2014

andyamo-App Gesprächsführung – heute kostenlos

Heute ist es wieder so weit: In der Mittagspause haben Sie die einmalige Chance, die nächste Erweiterung der andyamo-App kostenlos zu erhalten.

Heute schalten wir für Sie die App-Erweiterung zum Thema Gesprächsführung im Wert von 8,99 Euro frei. Damit erhalten Sie folgende Inhalte:

  • Checkliste Gesprächsvorbereitung
  • Die 5 grundlegenden Gesprächsstrategien
  • Schwierige Gesprächspartner
  • Gehaltsverhandlungen
  • Situationen klären – Interviews steuern
  • Sprachliche No go´s
  • Die 5 besten Alternativen zur Lohnerhöhung
  • Kommunikationsanalyse 4 Ohren

andyamo-App-Erweiterung kostenlos erhalten

Um die Erweiterung kostenfrei zu erhalten, besuchen Sie einfach heute Mittag zwischen 12 und 13 Uhr unser Blog und tragen Sie sich in unseren Mailverteiler ein. Im Laufe der Woche erhalten Sie dann Ihren persönlichen Gutschein-Code per Mail zugeschickt.

Natürlich dürfen Sie gerne auch Ihren Freunden, Kollegen und Chefs Bescheid geben. Laden Sie sich schon jetzt die kostenfreie Basisversion unserer App herunter und freuen Sie sich auf Ihre Mittagspause, in der Sie die Erweiterung Gesprächsführung kostenfrei erhalten können. Der Countdown läuft!

 

Kategorie: Führung

Gesprächsführung & Verhandeln

Moderation | 09.10.2014

Zeitfresser Meeting – So sieht die hässliche Wahrheit aus

Meetings gelten nicht umsonst als Zeitfresser Nummer 1, wenn es dann noch unproduktive Meetings sind, bei denen nichts oder einfach zu wenig herauskommt… Fuze, ein Anbieter für Online-Meetings, hat eine spannende Infografik veröffentlicht, die aufzeigt, wie sich der Zeitfresser Meeting auf Unternehmen auswirkt.

Zeitfresser Meeting: Wie viel Zeit – und Geld – geht drauf?

Grundsätzlich ist an einem Meeting nichts Schlimmes. Ein Treffen des gesamten Teams dient ja auch dem Austausch und der Problemlösung. Ineffektive Meetings jedoch kosten laut einer US-amerikanischen Studie jedes Jahr 37 Milliarden US-Dollar. Tendenz steigend. In den USA finden täglich 25 Millionen Meetings statt, von denen laut der Studie 67% als ineffektiv angesehen werden. Bereits jetzt werden 15% der Zeit eines Unternehmens durch Meetings belegt. Dabei verbringen Führungskräfte der mittleren Führungsebene etwa ein Drittel ihrer Zeit in Meetings, Führungskräfte der oberen Managementebene hingegen schon 50% ihrer Zeit.

Gründe für die Ineffektivität

Die Studie listet auch mehrere Gründe auf, warum Meetings als ineffektiv angesehen werden. Dabei steht mit über 90% Nennung ganz oben auf der Liste, dass die Teilnehmer des Meetings nebenbei anderes erledigen. Multitasking während des Meetings ist damit in nahezu allen Fällen der Hauptgrund. Die Hälfte der Teilnehmer beschäftigt sich laut eigener Angaben mit anderer Arbeit. Fast 70% nehmen sich während des Meetings ihrer Emails an. Besonders ineffektiv sind Meetings mit Teilnehmern von außerhalb, die nur per Telefon zugeschaltet sind. Da der visuelle Aspekt wegfällt, fällt es so besonders schwer, den großen Anteil der Kommunikation, den die Körpersprache ausmacht, einzubeziehen. Häufig sind Meetings auch schlecht geplant und strukturiert und aus diesem Grund ineffektiv.

So machen Sie es besser

Die Studie schlägt sieben Punkte zur Verbesserung der Effektivität von Meetings vor.
  1. Planen Sie kürzere Meetings: 30 Minuten reichen
  2. Klare Erwartungen, die auch in der Vorbereitung kommuniziert werden
  3. Versenden Sie Material zur Vorbereitung, damit Sie das Meeting zur Diskussion nutzen können
  4. Starten Sie das Meeting pünktlich – und beenden Sie es auch pünktlich
  5. Vermeiden Sie lange Monologe, binden Sie alle Teilnehmer in die Diskussion ein
  6. Bleiben Sie beim Thema
  7. Fassen Sie die Kernpunkte und Ergebnisse zusammen und reichen Sie an alle Teilnehmer nach dem Meeting weiter
The Ugly Truth About Meetings
Graphic by dianagosi.

Viele weitere Tipps finden Sie auch im Artikel „Das 37-Milliarden-Dollar-Grab: Die 10 teuersten Meeting-Fehler – und wie du sie vermeidest“ auf t3n.

 

Kategorie: Sonstiges | 15.09.2014

Buchtipp „Stimme spüren“

stimme spüurenStimme spüren – Praxis und Philosophie zur Stimmentfaltung Katrin Haugenender

Aus der Kurzbeschreibung: Dieses Buch geht dort in die Tiefe, wo andere Stimmtrainings an ihre Grenzen kommen. Mit leicht verständlichen Übungen, klaren Worten und anschaulichen Beispielen weckt die Autorin das Bewusstsein für die eigene Stimme und die Freude daran, sich selbst in ihr zu entdecken und für andere zu öffnen. So zeigt sie neue Perspektiven für erfolgreiche Kommunikation, Charisma und Spiritualität durch die Kraft der Stimme.

Unser absoluter Geheimtipp für eine schöne Stimme!

Kategorie: Sonstiges | 11.08.2014

Top 10 Beiträge im 1. Halbjahr 2014

Jetzt in der Sommerzeit ist es mal ruhig genug, um zu schauen, welche Beiträge hier im Blog bisher am beliebtesten waren. Daher heute mal ein wenig Statistik. Da ich das so eigentlich nicht im Auge behalte, war es mal ganz spannend zu sehen, welche Beiträge denn nun dabei sind in unseren

Top 10 der Beiträge im 1. Halbjahr 2014

Platz 10 belegt unser Beitrag mit dem Titel „Vorurteile – Kostenloser Test

Haben Sie Vorurteile? Wir alle haben welche, auf die eine oder andere Art und Weise. Ein Vorurteil sagt schon, was es ist: ein Vor-Urteil! Sie urteilen ohne groß nachzudenken, ehe Sie überhaupt wissen, ob Ihr Urteil richtig ist oder nicht.

Manch einer hat Vorurteile gegenüber Menschen mit einer anderen Hautfarbe. Andere haben Vorurteile gegenüber Menschen anderen Alters, anderer Sexualität, anderer Länder. Wessis haben Vorurteile gegenüber Ossis – und natürlich haben auch Ossis Vorurteile gegenüber Wessis.

Wollen Sie einmal testen, ob die Wissenschaft Vorurteile bei Ihnen finden kann? Wollen Sie wissen, welche Vorurteile Sie tatsächlich haben, auch wenn Sie denken, Sie hätten keine?
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Platz 9 belegt unser Bericht über die andyamo-App für Trainer „Business-Tools in der Hosentasche – die andyamo-App„.

Die andyamo-App zu den Themen Argumentation, Moderation, Präsentorik und Gesprächsführung ist verfügbar für Android und iOS. Sie stellt jede Menge praxisrelevante anwendbare Tools, Modelle, Tipps & Tricks zu den vier Themenbereichen zur Verfügung. Einfach die kostenlose Basisversion im Store runterladen und loslegen. Die App ist über die Basisversion hinaus durch In-App-Käufe um viele weitere Tools, Tipps & Tricks erweiterbar.
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Ein kleiner Geheimtipp: Folgen Sie uns auf Twitter, Facebook und/oder Google+ . Zu unserem diesjährigen Jubiläum werden wir die App inklusive aller Erweiterungen kurzfristig kostenlos verfügbar machen. Wann? Das erfahren Sie als Follower natürlich aus erster Hand!

Platz 8 belegt ein Beitrag aus unserer Serie mit schwierigen Gesprächspartnern „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Verweigerer„.

Heute erfahren Sie in unserem letzten Teil der Serie “Schwierige Gesprächspartner”, wie Sie mit einem sogenannten Verweigerer umgehen können, um ihn aus der Reserve zu locken. Den Verweigerer kennzeichnet, dass er absolut engstirnig ist und dabei mit null Bewegung in seinen Handlungen agiert. Sein Motto lautet deutlich „Das haben wir schon immer so gemacht!“. Ihm in Gesprächen und Verhandlungen beizukommen, ist nicht ganz einfach. Wie gehen Sie nun also damit um, wenn Ihr Gesprächsparter sich entpuppt als „Der Verweigerer“.
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Platz 7 belegt der Besserwisser aus der gleichen Serie „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Besserwisser„.

Im ersten Teil unserer Serie über schwierige Gesprächspartner geht es heute um einen Typus, den wir wohl alle kennen und dem wir schon des Öfteren begegnet sind – den Besserwisser.

Der Besserwisser zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass er in Verhandlungen und Gesprächen sagt: “…das haben wir schon immer so gemacht…” und dabei bleibt er auch und lässt nichts anderes gelten.
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Platz 6 geht an den Choleriker „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Choleriker“ – der dritte Beitrag dieser Serie in den Top 10!

Laut Wikipedia ist der Choleriker “ein leicht erregbarer, unausgeglichener, jähzorniger, zu Wutanfällen neigender Mensch”. Das kann wohl jeder bestätigen, der einen Choleriker schon einmal erlebt hat oder der einen Choleriker kennt. Ein cholerischer Mensch fühlt sich schnell persönlich angegriffen. Er flippt schnell aus und wird laut. Nicht gerade die angenehmsten Zeitgenossen und auch nicht gerade die einfachsten Gesprächspartner, aber genau darum geht es ja in unserer Serie.
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Platz 5 hat sich der Startbeitrag unserer Serie zu den Ich-Botschaften verdient „Ich-Botschaften – Jede Woche eine neue Ich-Botschaft„.

In den kommenden Wochen zeige ich Ihnen anhand vieler Beispiele aus dem täglichen (Trainer- oder Führungskräfte-) Leben den Unterschied zwischen einer Ich-Botschaft und einer Du-Botschaft.

Es gibt kaum ein besseres Kommunikationswerkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entschärfen, als eine Ich-Botschaft.

Mit einer Ich-Botschaft teile ich unmissverständlich meine eigene Meinung mit, ohne schwach oder verletzend/angreifend zu sein. Richtig formuliert sorgen Ich-Botschaften fast immer für eine Deeskalation und dafür, dass ein Gespräch persönlicher und verbindlicher wird.
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Den undankbaren Platz 4 ergatterte die Erklärung des 4-Ohren-Modells „Das 4-Ohren-Modell – kurz erklärt„.

Missverständnisse! Jeder kennt es, dass in einer Gesprächssituation der eine etwas sagt und der andere das Gesagte “in den falschen Hals bekommt” und – zack! – kommt es zum Streit. Dieses “in den falschen Hals bekommen” erklärt sich unter Umständen durch das von Friedemann Schulz von Thun ausgearbeitete 4-Ohren-Modell.
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Auf Platz 3 landet der Beitrag über „Die 5 wichtigsten Verhandlungsstrategien„.

Als Chef eines Unternehmens oder als Führungskraft ist immer wieder Ihre Verhandlungskunst gefragt, sei es in Gesprächen mit Mitarbeitern, mit Geschäftspartnern oder mit Banken. Es geht dabei um Lieferkonditionen, Aufträge, Geschäftsabschlüsse, die Höhe des Gehalts und so weiter. In jeder Verhandlung stehen Ihre eigenen Ziele den Interessen Ihres Verhandlungspartners entgegen. Und trotzdem sollte am Ende der Verhandlung ein Ergebnis sichtbar sein, am besten eines, mit dem beide Seiten zufrieden sind.
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Silber und Platz 2 gehen an die Erklärung der „LIMO-Technik„.

In Präsentationen oder Gesprächen haben sicher auch Sie häufig mit unangenehmen Fragen zu tun. Sei es in der Diskussionsrunde nach Ihrer erfolgreichen Präsentation, sei es im Kundengespräch oder bei einem sonstigen wichtigen Geschäftstermin. Unangenehme Fragen sind immer – nun ja, eben unangenehm. Mit Hilfe der LIMO-Technik gehen Sie auf diese Fragen in aller Ruhe ein und aus unangenehmen Fragen werden angenehmere Diskussionsbeiträge.
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Und mit weitem Abstand vor allen anderen und damit auf Platz 1 liegt der Beitrag „Kostenloser Onlinetest 4-Ohren-Modell„.

Wissen Sie, mit welchem Ohr Sie hören? Sie können es ganz leicht herausfinden. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein wenig Zeit. In etwa 15 Minuten können Sie herausfinden, welche Hörweise bei Ihnen besonders ausgeprägt ist. Das kann Ihre Kommunikation deutlich verbessern.
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Kategorie: Gesprächsführung & Verhandeln | 16.06.2014

Ich-Botschaft: Die versäumte Kehrwoche

Sie wohnen in einem Mehrfamilienhaus mit vier Parteien. In der Hausordnung steht, dass die Bewohner turnusgemäß alle zwei Wochen den Hausflur und die gemeinsamen Kellerräume säubern (meist fegen und wischen) sollten. Sie und die meisten anderen Hausbewohner halten sich daran; allerdings ist Ihnen aufgefallen, dass die vierte Partei, der alleinstehende Herr Jung, schon mehrfach die sogenannte „Kehrwoche“ nicht durchgeführt hat. Sie finden es nicht gerecht, dass die anderen seine Arbeit mittun und wollen das mit Herrn Jung besprechen.

Ich-Botschaft

Hallo Herr Jung, bitte entschuldigen Sie die Störung. Die Hausgemeinschaft hat mich gebeten, Sie anzusprechen. Hier im Haus ist es üblich, dass jeder Hausbewohner im Wechsel das Treppenhaus kehrt und nass wischt. Das bedeutet, dass jeder alle 8 Wochen einmal dafür zuständig ist. Uns ist aufgefallen, dass Sie dem nicht in dem Maße nachkommen, wie es sich alle anderen Hausbewohner wünschen. Das führt schnell zu Ärger und einem schlechtem Hausklima, was wir vermeiden möchten. Daher bitte ich Sie, die Kehrwoche in Zukunft einzuhalten oder die Reinigung anderweitig zu organisieren. Gerne können wir auch eine Putzfirma auf Ihre Kosten beauftragen. Was ist Ihnen lieber?

Haben Sie noch eine Frage zu den Ich-Botschaften? Für welche Situation suchen Sie eine Ich-Botschaft? Nutzen Sie die Kommentarfunktion, wir helfen Ihnen gerne weiter…

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