Kategorie: Gesprächsführung & Verhandeln | 06.07.2015

Die 5 Grundprinzipien für erfolgreiche Gesprächsführung

Die Basis eines überzeugenden Dialoges ist eine intakte Beziehungsebene. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, gute Beziehungen aufzubauen sowie Hindernisse anzusprechen und aus dem Weg zu räumen. So gesehen bedeutet Dialog: miteinander reden, einander zuhören und verstehen, bewusst gestaltet oder zufällig, ziel- und beziehungsorientiert. Üben Sie, den richtigen Mix aus persönlichem Kontakt und Ihrer Ergebnisorientierung im Gespräch zu treffen. Es geht darum, die Chancen des Dialogs zu nutzen. Folgende Punkte sind dabei besonders wichtig:

  • Wie beginne ich den Dialog/das Gespräch und was kläre ich am Anfang, damit es später keine Irritationen gibt?
  • Wie steige ich ein – und wie aus?
  • Üben von kommunikativen Basiskompetenzen, z.B. Fragen stellen und Zuhören, strukturieren und Lösungen finden, Stellung beziehen.
  • Ziele transparent machen und verbindliche Absprachen treffen.
  • Beziehungsstörungen thematisieren und sachliche Unklarheiten ansprechen.
  • Umgang mit unterschiedlichen Meinungen und Ansichten.

Dialogische Gesprächsführung bejaht die Verantwortung, ein Gespräch zu leiten – ohne die auf Verstehen und Verständigung zielenden Prinzipien des Dialogs zu negieren. Partnerschaftliche Gesprächsführung schafft Räume für Vertrauen, Verständigung und Kooperation.

Bei einem ersten Gesprächskontakt macht die nonverbale Kommunikation rund 50 Prozent des Erfolges aus. Über Körperhaltung, Mimik und Blickkontakt vermitteln sich ebenso Botschaften wie über den Inhalt. Und nur wenn Sprache und Körpersprache zusammenpassen, wirkt man authentisch und glaubwürdig.

Darüber hinaus hat sich herausgestellt, dass mit einer kooperativen Gesprächsführung bessere Ergebnisse erzielt werden als mit dem „klassischen harten Verhandeln“. Wenn Ihnen nicht nur Ihre eigenen Interessen und Motive wichtig sind, sondern auch die Ihres Gesprächspartners, kommt es zu besseren Gesprächen, die weniger durch zwischenmenschliche Konflikte behindert werden. Viele der Erkenntnisse aus dem „Harvard Negotiation Projekt“ weisen in diese Richtung.

Die 5 Grundprinzipien für erfolgreiche Gesprächsführung

Zielklarheit im Gespräch

Wissen wohin – und warum

Unterstützend neben verschiedenen Gesprächstechniken und Methoden ist eine gründliche Vorbereitung auf Ihre Gespräche notwendig. Dazu gehört, sich über die eigenen Ziele, aber auch die des Gegenübers Gedanken zu machen und die eigenen Ziele anhand der SMART- Kriterien zu formulieren.

Um Gespräche von den Zielen her nicht zu überfrachten, überlegen Sie sich, was Ihnen im Moment am wichtigsten ist. Bedenken Sie bei Ihrer Vorbereitung und Zielformulierung auch, was Sie auf jeden Fall vermeiden wollen.

Beantworten Sie sich vor einem Gespräch folgende Fragen:

  • Was ist mein Ziel in diesem Gespräch?
  • Was muss ich im Gespräch auf jeden Fall erreichen/vermeiden?
  • Aus welchen Gründen will ich dieses Ziel erreichen?
  • Welchen Nutzen hat mein Gesprächspartner von dem Ziel?
  • Woran erkenne ich, dass ich/wir das Ziel erreicht haben?

Trennung von Sach- und Beziehungsebene

Sowohl die sachliche als auch die persönliche Ebene sind wichtig für ein gutes Gesprächsergebnis. Wichtig ist es dennoch, die beiden Ebenen klar zu trennen. Ein unterfränkisches Sprichwort sagt hierzu: „Geschäft ist Geschäft und Schnaps ist Schnaps“. Hilfreich ist hier eine partnerschaftliche Einstellung und Haltung, die auf der gleichen Augenhöhe basiert. „Ich OK – Du OK

Konzentration auf Interessen und Motive

Hinterfragen Sie Statements und „klare harte“ Positionen und Aussagen. Konzentrieren Sie sich auf die Motive / Interessen, die Sie und/oder Ihr Gegenüber einnehmen, die im Hintergrund stehen.

Entwickeln von möglichst vielen Optionen

Überlegen Sie gemeinsam, wie verschiedene Lösungen aussehen könnten vor der Argumentation und Diskussion. Laut dem Harvard Prinzip sollen für die Entscheidungsfindung Fakten, Daten oder Zahlen zu Hilfe genommen werden. Dazu ist es notwendig, grundsätzlich offen für einen Perspektivenwechsel sein.

Transparenz, Klarheit und Übernahme von Verantwortung

Seien Sie klar und transparent in der Vorgehensweise und im Ablauf für die Gesprächssituation. Übernehmen Sie die Mit-Verantwortung für den Gesprächsverlauf. Nicht nur als Voraussetzung für gelungenes und partnerschaftliches Miteinander, sondern mit dem zusätzlichen Vorteil der Gesprächssteuerung.

Kategorie: Moderation | 28.05.2015

Andreas Straub beim Neuland Moderations-Markt 2015

Auch in diesem Jahr war unser Trainer Andreas Straub wieder mit einem Vortrag als Gast beim Neuland Moderations-Markt vertreten. Zu seinem Workshop mit dem Titel „Troublesshooting – Umgang mit schwierigen Seminar- und WS-Situationen“ haben wir einige Impressionen für Sie zusammengestellt. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen. Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von Neuland. (ths/Photo by: E.T.STUDHALTER / NEULAND AG) NOTTWIL/LU, 08. MAI 2015 - NEULAND - FUER LEBENDIGES LERNEN: 11. MODERATIONSMARKT 2015: 11. Moderationsmarkt 2015 der Neuland AG im Seminarhotel Sempachersee Nottwil/LU. Neuland ist nicht ohne Grund die Nummer 1 fuer Produkte und Schulungen rund um die Moderationsmethode: Neuland befasst sich seit mehr als 12 Jahren mit der Welt der Moderation. ths/Photo by: E.T.STUDHALTER / NEULAND AG *** Local Caption *** NOTTWIL/LU, 08. MAI 2015 - NEULAND - FUER LEBENDIGES LERNEN: 11. MODERATIONSMARKT 2015: 11. Moderationsmarkt 2015 der Neuland AG im Seminarhotel Sempachersee Nottwil/LU. Neuland ist nicht ohne Grund die Nummer 1 fuer Produkte und Schulungen rund um die Moderationsmethode: Neuland befasst sich seit mehr als 12 Jahren mit der Welt der Moderation. ths/Photo by: E.T.STUDHALTER / NEULAND AG *** Local Caption *** NOTTWIL/LU, 08. MAI 2015 - NEULAND - FUER LEBENDIGES LERNEN: 11. MODERATIONSMARKT 2015: 11. Moderationsmarkt 2015 der Neuland AG im Seminarhotel Sempachersee Nottwil/LU. Neuland ist nicht ohne Grund die Nummer 1 fuer Produkte und Schulungen rund um die Moderationsmethode: Neuland befasst sich seit mehr als 12 Jahren mit der Welt der Moderation. ths/Photo by: E.T.STUDHALTER / NEULAND AG *** Local Caption ***

Kategorie: Dialektik & Argumentation | 19.02.2015

Grundeinstellung „Ich bin nicht o.k. – Du bist nicht o.k.“

Die letztmögliche Grundeinstellung zu mir und anderen Menschen ist die Grundeinstellung (- -).

Grundeinstellung (- -)

Man nennt sie auch die Grundeinstellung der Sinnlosigkeit. Diese verzweifelte Grundeinstellung kommt in Stresssituationen zum Vorschein. Menschen können in diese Grundeinstellung abrutschen, wenn z.B. der überbewertete Partner sich abwendet oder der erfolgsgewohnte Helfer sein Versagen realisiert. Ist in allen Ich-Zuständen möglich, außer in der freien Kind-Haltung und im Erwachsenen-Ich.

Menschen, die diese am wenigsten wünschenswerte Grundposition über längere Zeit hinweg einnehmen, können ihrer Arbeit, dem Kontakt mit anderen und dem Leben überhaupt wenig Freude abgewinnen. Sowohl das eigene Selbstvertrauen als auch das Vertrauen in andere sind gestört. Diese Grundhaltung hängt oft mit einer Lebenskrise zusammen und Menschen in dieser Situation brauchen beratende, mitunter auch therapeutische Hilfe.

Hier finden Sie die weiteren Teile dieser Serie:

Kategorie: Dialektik & Argumentation | 16.02.2015

Grundeinstellung „Ich bin nicht o.k. – Du bist o.k.“

In unserer Reihe mit Grundeinstellungen zu mir und anderen Menschen geht es heute um die Grundeinstellung (- +).

Grundeinstellung (- +)

Menschen in dieser Grundposition haben Minderwertigkeitsgefühle, traurige Stimmung, ziehen sich zurück oder klammern, richten sich nach Anderen, die darüber hinaus überbetont bewertet werden (meist aus der überangepassten Kind-Haltung heraus).

Führungskräfte dieser Gruppe glauben sich anderen gegenüber oft unterlegen. Sie handeln häufig aus dieser vermeintlichen Unterlegenheit heraus und richten aufkommende Aggressionen in erster Linie gegen sich selbst. Ihr Selbstwertgefühl ist nicht sonderlich ausgeprägt. Zwischenmenschliche Konflikte versuchen sie bestmöglich zu vermeiden. Um die Zuwendung der anderen nicht zu verlieren, sagen sie sehr oft „ja“, obwohl sie eigentlich “nein“ sagen wollten. Im Umgang mit Mitarbeitern sagen Führungskräfte mit einer (- +) Grundhaltung häufig: “Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie das nicht können…“oder: „Lassen Sie nur, ich mache das dann schon…“

Hier finden Sie die weiteren Teile dieser Serie:

Kategorie: Dialektik & Argumentation | 09.02.2015

Grundeinstellung „Ich bin o.k. – Du bist nicht o.k.“

Nach der Einführung in das Thema Grundeinstellung zu mir und anderen Menschen und der Grundeinstellung (+ +) geht es nun weiter mit der nächsten möglichen Grundeinstellung.

Grundeinstellung (+ -)

Menschen in dieser Position reagieren arrogant, überheblich oder haben eine überzogen fürsorgliche Haltung. Sie sind schnell in ihrem Verhalten angreifbar. Sie fühlen sich irrtümlich überlegen, indem sie herablassend kritisieren oder ungebeten helfen aus der überkritischen oder überfürsorglichen Eltern-Haltung.

Führungskräfte mit dieser Grundposition sagen den anderen zwar gerne, was sie tun sollten, sind aber häufig kaum in der Lage, ihre eigenen Probleme zu lösen, die sie vielfach auch nicht deutlich genug sehen. Sie schieben die Schuld sehr gerne ab. Sie zwingen den anderen etwas auf, indem sie ausschließlich ihre eigenen Maßstäbe anlegen. Sie verfahren nach dem Motto: Fehler machen nur die anderen; wenn etwas nicht nach Plan geht, sind die anderen schuld. Diese Haltung dient oft dazu, das eigene „Nicht-o.k.“-Verhalten zu überdecken. Führungskräfte mit dieser Einstellung umgeben sich gerne mit Ja – Sagern. Sie besitzen zudem ein hohes Maß an Misstrauen. So verweigern solche Führungskräfte ihren Mitarbeitern Anerkennung, weil sie glauben, dass die Mitarbeiter daraus einen Vorteil ziehen und dies als Zeichen von Schwäche interpretieren würden.

Hier finden Sie die weiteren Teile dieser Serie:

Kategorie: Dialektik & Argumentation | 05.02.2015

Grundeinstellung „Ich bin o.k. – Du bist o.k.“

Nach der Einführung in das Thema Grundeinstellung zu mir und anderen Menschen geht es nun weiter mit den einzelnen, bereits erwähnten Grundeinstellungen.

Grundeinstellung (+ +)

Menschen mit dieser Grundposition geben sich und anderen den gleichen Stellenwert, erkennen an, dass andere Menschen anders sind, bewerten bei anderen das Verhalten, jedoch nicht ihren Wert.

Führungskräfte mit der (+ +)-Grundposition können eine Situation realistisch bewerten, Entscheidungen selbstständig treffen, die Folgen von Entscheidungen abschätzen und die Konsequenzen tragen. Führungskräfte mit dieser Einstellung vertrauen den Menschen in ihrer Umgebung, solange dieses Vertrauen nicht in krasser Weise zerstört wird.

Die Autoren James und Jongeward bezeichnen solche Personen als „Gewinner“. Diese Menschen sehen die Realität so wie sie ist – und nicht wie sie sie haben möchten. Sie leben bewusst in der Gegenwart, ohne allerdings die Vergangenheit zu verleugnen und ohne vor der Zukunft die Augen zu verschließen. Ein Gewinner ist autonom. Er reagiert nicht mit fixierten Verhaltensmustern, sondern unmittelbar und realitätsbezogen. Gewinner können es sich leisten, Fehler zu begehen und sich auch vorübergehend unsicher zu fühlen, ohne dass sie den Glauben an sich selbst verlieren.

Hier finden Sie die weiteren Teile dieser Serie:

Kategorie: Dialektik & Argumentation | 02.02.2015

Die Grundeinstellung zu mir und anderen

Eric Berne „erfand“ die mit der sog. Transaktionsanalyse verbundenen Grundeinstellungen mit den Begriffen „o.k.“ und „nicht o.k.“. Diese kennzeichnen die existentielle Grundeinstellung eines Menschen. Diese Grundeinstellung ist eine weitgehend konstante Haltung. Sie kommt dann deutlich zum Ausdruck, wenn jemand in irgendwelche Schwierigkeiten gerät. Die Grundeinstellung entspricht der Farbtönung der Brille, durch die wir uns selbst und die Welt „wahr“-nehmen.

Kategorie: Gesprächsführung & Verhandeln | 26.01.2015

Buch-Tipp: Das Harvard-Konzept

„Das Harvard-Konzept“
von Roger Fisher, William Ury und Bruce Patton ist im Verlag Campus erschienen. Aktuell gibt es eine besonders günstige Jubiläums-Ausgabe.

Wer wissen will, warum kooperatives Verhandeln sinnvoll ist und wer Interesse hat, zumindest Win-Win Ergebnisse anzustreben, sollte dieses Buch lesen. Der absolute Klassiker, was Literatur zu Verhandlungstechniken betrifft. Wer dieses Buch über Verhandlungen hat, braucht kein weiteres mehr.

Das finden übrigens auch die Rezensenten bei Amazon. Das Buch wurde bisher je nach Ausgabe mit 4 bis 4,5 von 5 Sternen insgesamt bewertet, dabei gab es viele Male die Höchstnote.

 

Kategorie: Führung

Gesprächsführung & Verhandeln

Moderation | 09.10.2014

Zeitfresser Meeting – So sieht die hässliche Wahrheit aus

Meetings gelten nicht umsonst als Zeitfresser Nummer 1, wenn es dann noch unproduktive Meetings sind, bei denen nichts oder einfach zu wenig herauskommt… Fuze, ein Anbieter für Online-Meetings, hat eine spannende Infografik veröffentlicht, die aufzeigt, wie sich der Zeitfresser Meeting auf Unternehmen auswirkt.

Zeitfresser Meeting: Wie viel Zeit – und Geld – geht drauf?

Grundsätzlich ist an einem Meeting nichts Schlimmes. Ein Treffen des gesamten Teams dient ja auch dem Austausch und der Problemlösung. Ineffektive Meetings jedoch kosten laut einer US-amerikanischen Studie jedes Jahr 37 Milliarden US-Dollar. Tendenz steigend. In den USA finden täglich 25 Millionen Meetings statt, von denen laut der Studie 67% als ineffektiv angesehen werden. Bereits jetzt werden 15% der Zeit eines Unternehmens durch Meetings belegt. Dabei verbringen Führungskräfte der mittleren Führungsebene etwa ein Drittel ihrer Zeit in Meetings, Führungskräfte der oberen Managementebene hingegen schon 50% ihrer Zeit.

Gründe für die Ineffektivität

Die Studie listet auch mehrere Gründe auf, warum Meetings als ineffektiv angesehen werden. Dabei steht mit über 90% Nennung ganz oben auf der Liste, dass die Teilnehmer des Meetings nebenbei anderes erledigen. Multitasking während des Meetings ist damit in nahezu allen Fällen der Hauptgrund. Die Hälfte der Teilnehmer beschäftigt sich laut eigener Angaben mit anderer Arbeit. Fast 70% nehmen sich während des Meetings ihrer Emails an. Besonders ineffektiv sind Meetings mit Teilnehmern von außerhalb, die nur per Telefon zugeschaltet sind. Da der visuelle Aspekt wegfällt, fällt es so besonders schwer, den großen Anteil der Kommunikation, den die Körpersprache ausmacht, einzubeziehen. Häufig sind Meetings auch schlecht geplant und strukturiert und aus diesem Grund ineffektiv.

So machen Sie es besser

Die Studie schlägt sieben Punkte zur Verbesserung der Effektivität von Meetings vor.
  1. Planen Sie kürzere Meetings: 30 Minuten reichen
  2. Klare Erwartungen, die auch in der Vorbereitung kommuniziert werden
  3. Versenden Sie Material zur Vorbereitung, damit Sie das Meeting zur Diskussion nutzen können
  4. Starten Sie das Meeting pünktlich – und beenden Sie es auch pünktlich
  5. Vermeiden Sie lange Monologe, binden Sie alle Teilnehmer in die Diskussion ein
  6. Bleiben Sie beim Thema
  7. Fassen Sie die Kernpunkte und Ergebnisse zusammen und reichen Sie an alle Teilnehmer nach dem Meeting weiter
The Ugly Truth About Meetings
Graphic by dianagosi.

Viele weitere Tipps finden Sie auch im Artikel „Das 37-Milliarden-Dollar-Grab: Die 10 teuersten Meeting-Fehler – und wie du sie vermeidest“ auf t3n.

 

Kategorie: Sonstiges | 11.08.2014

Top 10 Beiträge im 1. Halbjahr 2014

Jetzt in der Sommerzeit ist es mal ruhig genug, um zu schauen, welche Beiträge hier im Blog bisher am beliebtesten waren. Daher heute mal ein wenig Statistik. Da ich das so eigentlich nicht im Auge behalte, war es mal ganz spannend zu sehen, welche Beiträge denn nun dabei sind in unseren

Top 10 der Beiträge im 1. Halbjahr 2014

Platz 10 belegt unser Beitrag mit dem Titel „Vorurteile – Kostenloser Test

Haben Sie Vorurteile? Wir alle haben welche, auf die eine oder andere Art und Weise. Ein Vorurteil sagt schon, was es ist: ein Vor-Urteil! Sie urteilen ohne groß nachzudenken, ehe Sie überhaupt wissen, ob Ihr Urteil richtig ist oder nicht.

Manch einer hat Vorurteile gegenüber Menschen mit einer anderen Hautfarbe. Andere haben Vorurteile gegenüber Menschen anderen Alters, anderer Sexualität, anderer Länder. Wessis haben Vorurteile gegenüber Ossis – und natürlich haben auch Ossis Vorurteile gegenüber Wessis.

Wollen Sie einmal testen, ob die Wissenschaft Vorurteile bei Ihnen finden kann? Wollen Sie wissen, welche Vorurteile Sie tatsächlich haben, auch wenn Sie denken, Sie hätten keine?
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Platz 9 belegt unser Bericht über die andyamo-App für Trainer „Business-Tools in der Hosentasche – die andyamo-App„.

Die andyamo-App zu den Themen Argumentation, Moderation, Präsentorik und Gesprächsführung ist verfügbar für Android und iOS. Sie stellt jede Menge praxisrelevante anwendbare Tools, Modelle, Tipps & Tricks zu den vier Themenbereichen zur Verfügung. Einfach die kostenlose Basisversion im Store runterladen und loslegen. Die App ist über die Basisversion hinaus durch In-App-Käufe um viele weitere Tools, Tipps & Tricks erweiterbar.
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Ein kleiner Geheimtipp: Folgen Sie uns auf Twitter, Facebook und/oder Google+ . Zu unserem diesjährigen Jubiläum werden wir die App inklusive aller Erweiterungen kurzfristig kostenlos verfügbar machen. Wann? Das erfahren Sie als Follower natürlich aus erster Hand!

Platz 8 belegt ein Beitrag aus unserer Serie mit schwierigen Gesprächspartnern „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Verweigerer„.

Heute erfahren Sie in unserem letzten Teil der Serie “Schwierige Gesprächspartner”, wie Sie mit einem sogenannten Verweigerer umgehen können, um ihn aus der Reserve zu locken. Den Verweigerer kennzeichnet, dass er absolut engstirnig ist und dabei mit null Bewegung in seinen Handlungen agiert. Sein Motto lautet deutlich „Das haben wir schon immer so gemacht!“. Ihm in Gesprächen und Verhandlungen beizukommen, ist nicht ganz einfach. Wie gehen Sie nun also damit um, wenn Ihr Gesprächsparter sich entpuppt als „Der Verweigerer“.
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Platz 7 belegt der Besserwisser aus der gleichen Serie „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Besserwisser„.

Im ersten Teil unserer Serie über schwierige Gesprächspartner geht es heute um einen Typus, den wir wohl alle kennen und dem wir schon des Öfteren begegnet sind – den Besserwisser.

Der Besserwisser zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass er in Verhandlungen und Gesprächen sagt: “…das haben wir schon immer so gemacht…” und dabei bleibt er auch und lässt nichts anderes gelten.
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Platz 6 geht an den Choleriker „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Choleriker“ – der dritte Beitrag dieser Serie in den Top 10!

Laut Wikipedia ist der Choleriker “ein leicht erregbarer, unausgeglichener, jähzorniger, zu Wutanfällen neigender Mensch”. Das kann wohl jeder bestätigen, der einen Choleriker schon einmal erlebt hat oder der einen Choleriker kennt. Ein cholerischer Mensch fühlt sich schnell persönlich angegriffen. Er flippt schnell aus und wird laut. Nicht gerade die angenehmsten Zeitgenossen und auch nicht gerade die einfachsten Gesprächspartner, aber genau darum geht es ja in unserer Serie.
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Platz 5 hat sich der Startbeitrag unserer Serie zu den Ich-Botschaften verdient „Ich-Botschaften – Jede Woche eine neue Ich-Botschaft„.

In den kommenden Wochen zeige ich Ihnen anhand vieler Beispiele aus dem täglichen (Trainer- oder Führungskräfte-) Leben den Unterschied zwischen einer Ich-Botschaft und einer Du-Botschaft.

Es gibt kaum ein besseres Kommunikationswerkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entschärfen, als eine Ich-Botschaft.

Mit einer Ich-Botschaft teile ich unmissverständlich meine eigene Meinung mit, ohne schwach oder verletzend/angreifend zu sein. Richtig formuliert sorgen Ich-Botschaften fast immer für eine Deeskalation und dafür, dass ein Gespräch persönlicher und verbindlicher wird.
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Den undankbaren Platz 4 ergatterte die Erklärung des 4-Ohren-Modells „Das 4-Ohren-Modell – kurz erklärt„.

Missverständnisse! Jeder kennt es, dass in einer Gesprächssituation der eine etwas sagt und der andere das Gesagte “in den falschen Hals bekommt” und – zack! – kommt es zum Streit. Dieses “in den falschen Hals bekommen” erklärt sich unter Umständen durch das von Friedemann Schulz von Thun ausgearbeitete 4-Ohren-Modell.
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Auf Platz 3 landet der Beitrag über „Die 5 wichtigsten Verhandlungsstrategien„.

Als Chef eines Unternehmens oder als Führungskraft ist immer wieder Ihre Verhandlungskunst gefragt, sei es in Gesprächen mit Mitarbeitern, mit Geschäftspartnern oder mit Banken. Es geht dabei um Lieferkonditionen, Aufträge, Geschäftsabschlüsse, die Höhe des Gehalts und so weiter. In jeder Verhandlung stehen Ihre eigenen Ziele den Interessen Ihres Verhandlungspartners entgegen. Und trotzdem sollte am Ende der Verhandlung ein Ergebnis sichtbar sein, am besten eines, mit dem beide Seiten zufrieden sind.
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Silber und Platz 2 gehen an die Erklärung der „LIMO-Technik„.

In Präsentationen oder Gesprächen haben sicher auch Sie häufig mit unangenehmen Fragen zu tun. Sei es in der Diskussionsrunde nach Ihrer erfolgreichen Präsentation, sei es im Kundengespräch oder bei einem sonstigen wichtigen Geschäftstermin. Unangenehme Fragen sind immer – nun ja, eben unangenehm. Mit Hilfe der LIMO-Technik gehen Sie auf diese Fragen in aller Ruhe ein und aus unangenehmen Fragen werden angenehmere Diskussionsbeiträge.
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Und mit weitem Abstand vor allen anderen und damit auf Platz 1 liegt der Beitrag „Kostenloser Onlinetest 4-Ohren-Modell„.

Wissen Sie, mit welchem Ohr Sie hören? Sie können es ganz leicht herausfinden. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein wenig Zeit. In etwa 15 Minuten können Sie herausfinden, welche Hörweise bei Ihnen besonders ausgeprägt ist. Das kann Ihre Kommunikation deutlich verbessern.
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