Kategorie: Sonstiges | 28.12.2015

Die 6 besten Tipps: Gute Vorsätze erreichen

Gute Vorsätze für das neue Jahr: Das hat fast schon Tradition. Und fast ebenso traditionell werden sie wieder über Bord geworfen. Das muss nicht sein, mit diesen Tipps kann es klappen.

6 Tipps, wie Sie in 2016 gute Vorsätze erreichen

  1. Umsetzung festlegen
    „Was viele gute Vorsätze nennen, sind eigentlich nur gute Absichten“, sagt Sportpsychologe Christian Heiss. Wer sich im neuen Jahr gesünder ernähren möchte, hat eine gute Absicht. Wer beispielsweise im Restaurant künftig nur noch Salat bestellen will, hat einen guten Vorsatz. Der Unterschied: Beim Vorsatz wird festgelegt, wann und wie man etwas umsetzen möchte. Je genauer der Plan, desto wahrscheinlicher ist seine Umsetzung.
  2. Motivation hinterfragen
    Grundsätzlich sind gute Vorsätze auch gut, denn sie zeigen, dass man nach einem Ziel oder einer Veränderung strebt. „Man muss sich aber fragen: Worauf baut die Motivation auf? Steckt ein „Ich will“ oder ein „Ich müsste, könnte oder sollte“ dahinter?“, sagt Lutz Hertel, Gesundheitspsychologe und Vorsitzender des Deutschen Wellness Verbandes.
  3. Kleine Ziele
    Der Wille ist zwar schon eine starke Motivation, quasi die Kraft, die alles ins Rollen bringt, erklärt Hertel. Aber damit ist es noch nicht getan. Die Umsetzung, die sogenannte Volition, ist das Problem. Dafür ist auch wichtig, dass man das, was man sich vorgenommen hat, auch kann. „Wer am Tag keine 1000 Schritte geht, sollte sich nicht 10 000 als Ziel setzen, sondern sich langsam dort hinarbeiten.“ Heißt: „Nicht alles gleichzeitig und große Ziele in kleine Ziele unterteilen“, rät Prof. Michael Krämer, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Ein starker Raucher nimmt sich also am besten neben dem Rauchstopp nicht noch andere Dinge vor.
  4. Nicht aufgeben
    Nur weil man einmal ein Training geschwänzt oder doch wieder in die Chips-Tüte gelangt hat, muss man nicht gleich das ganze Projekt über Bord werfen. „Es wird nicht immer alles auf Anhieb klappen“, betont Heiss. „Man sollte sich schon im Vorfeld überlegen, wie man mit einem Misserfolg umgeht.“ Nicht der Rückschlag ist das Problem, sondern dass man in so einem Fall dazu neigt, gleich alles hinzuschmeißen.
  5. Trainingspartner suchen
    Sich einen Mitstreiter zu suchen, macht grundsätzlich Sinn, sagt Hertel. Man kann sich gegenseitig loben und  motivieren. Aber: „Man darf sich nicht nur auf seinen Partner verlassen.“ Ist der etwa krank oder verreist, brechen viele ein, weil sie ihre Aktivitäten nur an den anderen gekoppelt haben.
  6. Zeitpunkt auswählen
    „Ein Stichtag macht Sinn“, erläutert Heiss. Denn das ist ein konkreter Termin und der erleichtert die Umsetzung. Neujahr hat sich etabliert, sagt Hertel. „Wichtiger ist aber, den richtigen Zeitpunkt zu wählen.“ Das heißt: Steht beruflich am 2. Januar ein wichtiger Termin an, verlegt man den Rauchstopp vielleicht besser um eine Woche. Ist der künftige Trainingspartner am 1. Januar noch verreist, wartet man idealerweise bis zu seiner Rückkehr.

Kategorie: FachtrainerAkademie | 28.08.2015

Interview Fachtrainer-Akademie-Stipendiatin Lesya

Hallo Lesya! Vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, meine Fragen zur Ausbildung bei der Fachtrainer-Akademie zu beantworten. Herzlichen Glückwunsch nochmal zum Gewinn des Stipendiums! Wie war das so für dich als Stipendiatin?

Das Stipendium war für mich ein großes Geschenk, das total unerwartet kam und ich konnte es kaum glauben. Oh Gott, mein Traum geht in Erfüllung! Ich bin mehrere Tage einfach durch die Gegend geflogen vor Freude. Ich habe mich riesig auf die Ausbildung gefreut und konnte kaum erwarten, alle Trainerinnen und Trainer persönlich kennen zu lernen. Sonst ist man als Stipendiatin einfach eine Teilnehmerin oder Teilnehmer wie die anderen, also keine besondere Rolle.

Wie fandest du die Fachtrainerausbildung? Wie muss ich mir die Ausbildung überhaupt vorstellen? Erzähl mal ein bisschen…

Die Ausbildung sollst Du Dir wie eine Reise mit fünf verschiedenen Stationen vorstellen, die von der Akademie als Reiseagentur durchgedacht und geplant ist. Jede Reise hat ein Ziel und Dein Ziel ist es, eine Trainerin oder ein Trainer zu werden. Und was bewegt Dich zu dieser Reise? Du suchst Antworten auf Fragen wie: Wie lernen Erwachsene? Wie designst Du ein erfolgreiches und nachhaltiges Training? Wie gehst Du mit schwierigen Teilnehmern um? Welche Lehrmethoden sind zu welchem Lernanlass geeignet? Als Teilnehmerin der Reise – steigt Du ein und es geht los…in einem unglaublichen Tempo … Du hast Deinen Koffer dabei und füllst Du ihn rasant mit neunen Methoden und Ideen für Deine eigene Arbeit. Du findest Antworten auf all Deine Fragen und mehr. Dabei erwarten Dich zahlreiche „Spielwiesen“, wo Du Dich als angehende Trainerin oder angehender Trainer erproben kannst und Du bekommst ein wertschätzendes Feedback, was Du besser machen kannst. Vergiss nicht, Du lernst von den Besten. 🙂 Die Reise ist sehr kurzweilig und die Zeit vergeht wie im Fluge. Deine Reisebegleiter sind echte Profis mit viel Erfahrung, Engagement und Leidenschaft.

In meinen Augen ist DAS BESONDERE an dieser Reise oder dieser Ausbildung – alle Module (sogar Tage) werden von unterschiedlichen Trainerinnen und Trainern durchgeführt. D. h. Du als Teilnehmerin oder Teilnehmer lernst einerseits „Trainer -Stoff“ und anderseits lernst Du unterschiedliche Persönlichkeiten als Trainer kennen, wie sie zu ihrem Beruf bzw. ihrer Berufung gekommen sind, wie deren Alltag aussieht, wo deren Herausforderungen sind. Alle Trainer waren sehr offen und sie haben viel aus „dem Nähkästchen geplaudert“. Das war ein absoluter Wissens-Schatz „obendrauf“ für alle!

Für diese Reise brauchst Du große Lernbereitschaft, Wissbegierde, Experimentierfreude und Deinen Wissensdurst. Während dieser Reise wächst Du unglaublich als Trainerin oder Trainer.

Gab es etwas, das du am absolut besten, genialsten, unglaublichsten fandest? Was war für dich DAS Highlight in der Ausbildung?

Das Unglaublichste war für mich, dass keiner von 7 Trainerinnen und Trainern kein einziges Mal eine Powerpoint Präsentation verwendet hat. Stattdessen gab es attraktive und einladende Flipcharts, Metawände, Landschaften mit Gegenständen etc. Kurz gesagt: die Bühne der genialen Ideen der Visualisierung im Gegensatz zur Powerpoint Präsentation. Und kein Geheimnis dieser Kunst wurde unter Verschluss gehalten, im Gegenteil – alles wurde mit uns gern geteilt.

Die Trainer sind ja alle „hochdekoriert“ und total bekannt, alle Autoren und mit Preisen ausgezeichnet und so. Hat man denen das angemerkt, dass sie solche VIPs sind?

Überhaupt nicht! Wir haben uns mit allen geduzt und es war eine total freundschaftliche Atmosphäre mit allen. Es menschelt bei allen. Und das ist das Schöne dabei: bei so einer Prominenz, sich so wohl zu füllen. Inhaltlich waren sie natürlich schon genial.

Würdest du die Fachtrainer-Akademie weiterempfehlen?

Absolut! Uneingeschränkt würde ich die Fachtrainer-Akademie weiterempfehlen.

Wie geht es jetzt für dich weiter nach der Ausbildung mit deinem neuen Wissen und dem Abschluss?

Das erworbene Wissen brauche ich täglich in meinem Arbeitsalltag in der Personalentwicklung. Die Ausbildung hat mich sicherlich noch anspruchsvoller zu mir selber (insbesondere bei der Lernzielformulierung und Auftragsklärung) und zu externen Trainerinnen und Trainern gemacht. Ich hospitiere in jedem neuen von mir organisierten Seminar oder Workshop und stelle an mich viele Fragen aus der Ausbildung. Ehrlich? Du nimmst Seminare und Trainings anders wahr – Du siehst alles was man machen soll und was man nicht machen soll – darauf wurden wir während der Ausbildung richtig sensibilisiert. Manchmal ist es sogar zu viel. 🙂

Ja und als absoluter Powerpoint Fan habe ich mir vorgenommen damit sparsamer umzugehen. Bald halte ich selber ein Seminar und tue es (hoffentlich) ohne Powerpoint. 🙂 Generell gilt es – ab jetzt mehr Seminare selber durchzuführen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen Trainerinnen und Trainern für eine wunderbare und unvergessliche Zeit bedanken!

Ja und ich möchte auf jeden Fall mein Wissen und meine Kompetenzen bei der Prüfung unter Beweis stellen.

Und zum Abschluss noch dein kurzes Statement zur Fachtrainer-Akademie in einem Satz – oder in maximal 5 Worten, wenn du magst.

Die Quelle, aus deren Wasser jede Trainerin oder Trainer schöpfen sollte.

 

Kategorie: Präsentation & Rhetorik | 07.08.2015

Buch-Tipp: Der Flipchart-Coach

Das Buch „Der Flipchart-Coach“ enthält hilfreiche Informationen für die Gestaltung von Flipcharts. Angefangen von der Wahl und dem Einsatz der richtigen Ausstattung geht es weiter mit grundsätzlichen Elementen der Gestaltung und deren sinnvoller Gesamtkomposition auf den Flipchartbögen bis hin zu handfesten Präsentationshinweisen. Durch Fotos, Praxisbeispiele, jede Menge Motivvorlagen und praxisnahe Tipps werden Hinweise vermittelt, mit denen auch scheinbar schwierige zeichnerische Herausforderungen gut zu bewältigen sind – auch von solchen Menschen, die meinen, sie könnten nicht zeichnen.
Flipchart-Coach

Die Autoren

Axel Rachow ist Sozialpädagoge und Erwachsenenbildner. Er arbeitet als selbständiger Trainer und Berater und ist geschäftsführender Gesellschafter einer Consulting-Firma. Unter anderem ist er einer der Trainer unserer Fachtrainer-Akademie. Johannes Sauer ist Visualisierungstrainer und war als Comedian und Zauberkünstler tätig.

Aufbau und Inhalt des Buches

„Der Flipchart-Coach“ teilt sich auf in vier Kapitel:

  1. Equipment
  2. Gestaltung
  3. Komposition
  4. Präsentation.

Das Kapitel Equipment beantwortet Material- bzw. Ausstattungsfragen in Bezug auf das Flipchart selbst, aber auch in Bezug auf das beste Papier sowie die geeigneten Stifte und Farben. Ebenfalls geht es um die Einsatzmöglichkeiten selbsthaftender Materialen. Außerdem geht es um den bestmöglichen Transport, die Lagerung und die Reparatur von Flipchartbögen. Die Autoren geben dabei nicht nur Hinweise auf Hilfsmittel aus dem Handel, sondern der Leser erhält auch Tipps, die sich schnell und kostengünstig selber herstellen lassen.

In Kapitel 2 Gestaltung geht es dann um die konkrete visuelle Gestaltung von Flipcharts. Los geht es mit Hinweisen zur optimalen Schrift, zum Einsatz von Farbe sowie der bestmöglichen Kombination von Schrift und Farbe. Für eher fortgeschrittene Anwender geht es danach noch um den Einsatz von Rahmen und Schatten sowie die Nutzung besonderer Effekte, wie Bewegung, Betonung einzelner Elemente oder die Gestaltung einfacher Figuren. Das Kapitel besticht durch leicht umsetzbare Ideen wie dem, eine geöffnete Schere als Zirkel zu nutzen, um Kreise zu zeichnen.

Das folgende Kapitel widmet sich der  Komposition und bietet Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wie Flipcharts in ihrer Gesamtgestaltung harmonisch und professionell wirken. Dabei geht es um die Anordnung einzelner Elemente, die ausgewogene Nutzung freier und beschrifteter Flächen und auch um eine sinnvolle Strukturierung.

Im letzten Kapitel Präsentation beleuchten die Autoren die Prinzipien und Effekte, die für eine eindrucksvolle Darstellung notwendig sind. Dabei geht es vor allem um die Verbindung von Präsentator und Flipchart, ergänzende Effekte für zusätzliche Aufmerksamkeit und dann bis hin zu kleinen Zaubertricks für Ihre Präsentation. Die Tipps greifen dabei verschiedenste Aspekte auf. Neben der korrekten Ausrichtung des Flipcharts für den Präsentator geht es beispielsweise um Körpersprache und jede Menge kleine Tricks, die Ihre Präsentation erleichtern.

Am Ende des Buches findet sich eine Übersicht, die Motive, Charts und Ideen auf einen Blick darstellt und als Nachschlage-Index dient.

Fazit

In diesem Buch findet man, was der Titel verspricht. „Der Flipchart-Coach“ bietet Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren mit Flipcharts. Dabei lernen auch Fortgeschrittene sicher noch das eine oder andere dazu, denn das Buch bietet auch ihnen noch Neues. Der Inhalt präsentiert sich gut strukturiert und übersichtlich, viele Beispiele helfen dem Leser beim Verständnis. Dieses Buch macht Spaß und sollte im Bücherregal jedes Trainers und Präsentators seinen festen Platz haben!

Axel Rachow, Johannes Sauer: „Der Flipchart-Coach. Profi-Tipps zum Visualisieren und Präsentieren am Flipchart“

managerSeminare Verlags GmbH (Bonn) 2014

160 Seiten

ISBN 978-3-941965-94-2

D: 29,90 EUR, A: 30,80 EUR, CH: 40,90 sFr.

Kategorie: Führung | 02.07.2015

Schneller Test: Wie gut sind Sie im Lösen von Problemen?

Heute gibt es nur ganz kurz und knackig einen schnellen Test, der Ihnen zeigt, wie gut Sie im Lösen von Problemen sind. Die New York Times bietet den Schnelltest zum Thema Problemlösung auf ihrer Homepage an.

Wir sind gespannt, wie Sie abschneiden! Lassen Sie es uns gerne in den Kommentaren wissen!

Kategorie: Moderation | 23.06.2015

Buch-Tipp: ModerationsMethode – Das Standardwerk

Dieses Buch heißt nicht nur so, sondern es ist auch DAS GRUNDLAGENWERK zum Thema Moderation.

ModerationsMethodeModerationsMethode – Karin Klebert/Einhard Schrader/Walter Straub

Von Praktikern für Praktiker geschrieben mit vielen Beispielen und nützlichen Tipps. Der Nachfolger des Buches heißt „Kurzmoderation“ und ist ebenfalls von den drei Autoren. Das didaktische Konzept der ModerationsMethode dient der erfolgreichen Gestaltung von Meinungs- und Willensbildungsprozessen in Arbeitsgruppen und Teams. Ihre Basis bilden Techniken der Visualisierung sowie verschiedene Methoden der Gruppendynamik. Die Ziele der ModerationsMethode sind
  • gemeinsame Lösung von Problemen in Teams
  • Förderung der Zusammenarbeit
  • Verbesserung der Kommunikation untereinander
  • Betroffene werden Beteiligte
Die Autoren dieses Buches sind gleichzeitig die Entwickler der ModerationsMethode. Sie beschreiben in diesem Standardwerk die Grundlagen und Einsatzmöglichkeiten sowie die methodische Ebene und die Erlebnissphäre. Das gesamte Buch ist als Seminar konzipiert und führt so durch alle Einzelschritte einer Moderation. Dabei geht es auf Workshops und klassische Seminare ebenso ein wie auf Informationsmärkte und Kleingruppenarbeiten. Der erste Teil beschreibt den Ablauf einer typischen Moderationsveranstaltung beschrieben. Sie lernen, was „Moderation“ heißt, entwickeln ein Gespür für die jeweiligen Situationen und gewinnen ein Grundverständnis der ModerationsMethode. Der zweite Teil ist Ihr Werkzeugkasten für die Gestaltung von Moderationsprozessen. Darin erfahren Sie alle Techniken, die große Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten und erhalten methodische Sicherheit. Die ModerationsMethode gehört heute zu den Grundfertigkeiten eines Trainers oder Seminarleiters ebenso wie einer Führungskraft. Jeder, der Arbeits- oder Projektgruppen leitet oder einfach mit Kollegen erfolgreich etwas bewegen möchte, wird mit diesem Handbuch ergebnisorientierte Zusammenarbeit fördern.

Kategorie: Moderation | 28.05.2015

Andreas Straub beim Neuland Moderations-Markt 2015

Auch in diesem Jahr war unser Trainer Andreas Straub wieder mit einem Vortrag als Gast beim Neuland Moderations-Markt vertreten. Zu seinem Workshop mit dem Titel „Troublesshooting – Umgang mit schwierigen Seminar- und WS-Situationen“ haben wir einige Impressionen für Sie zusammengestellt. Wir wünschen viel Spaß beim Anschauen. Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von Neuland. (ths/Photo by: E.T.STUDHALTER / NEULAND AG) NOTTWIL/LU, 08. MAI 2015 - NEULAND - FUER LEBENDIGES LERNEN: 11. MODERATIONSMARKT 2015: 11. Moderationsmarkt 2015 der Neuland AG im Seminarhotel Sempachersee Nottwil/LU. Neuland ist nicht ohne Grund die Nummer 1 fuer Produkte und Schulungen rund um die Moderationsmethode: Neuland befasst sich seit mehr als 12 Jahren mit der Welt der Moderation. ths/Photo by: E.T.STUDHALTER / NEULAND AG *** Local Caption *** NOTTWIL/LU, 08. MAI 2015 - NEULAND - FUER LEBENDIGES LERNEN: 11. MODERATIONSMARKT 2015: 11. Moderationsmarkt 2015 der Neuland AG im Seminarhotel Sempachersee Nottwil/LU. Neuland ist nicht ohne Grund die Nummer 1 fuer Produkte und Schulungen rund um die Moderationsmethode: Neuland befasst sich seit mehr als 12 Jahren mit der Welt der Moderation. ths/Photo by: E.T.STUDHALTER / NEULAND AG *** Local Caption *** NOTTWIL/LU, 08. MAI 2015 - NEULAND - FUER LEBENDIGES LERNEN: 11. MODERATIONSMARKT 2015: 11. Moderationsmarkt 2015 der Neuland AG im Seminarhotel Sempachersee Nottwil/LU. Neuland ist nicht ohne Grund die Nummer 1 fuer Produkte und Schulungen rund um die Moderationsmethode: Neuland befasst sich seit mehr als 12 Jahren mit der Welt der Moderation. ths/Photo by: E.T.STUDHALTER / NEULAND AG *** Local Caption ***

Kategorie: FachtrainerAkademie

Gesprächsführung & Verhandeln

Moderation | 11.05.2015

Video-Workshop Sketchnotes für Einsteiger

Sketchnotes kennen Sie schon. Oder?
Sketchnotes sind ein kreativer Weg, Notizen zu Vorträgen und Gesprächen zu machen. Dabei werden die Inhalte mit Hilfe grafischer Elemente notiert anstelle von lediglich schriftlichen Notizen. So werden sie besser verinnerlicht, weil beide Gehirnhälften angesprochen werden. Auch für die Moderation von Veranstaltungen können Sketchnotes – oder dann eher das sog. Graphic Recording – eine tolle Ergänzung sein.

Einstieg in Sketchnotes

Wer Interesse hat, in das Sketchnoting einzusteigen, dem sei das „Sketchnote Handbuch“ von Mike Rohde sowie das dazugehörige Arbeitsbuch ans Herz gelegt. Dort gibt es auch ein paar Informationen zu den Hintergründen, warum Sketchnoting so toll ist und was man an Material benötigt. Auch wie eine Sketchnote im Laufe eines Vortrags entsteht, wird dort sehr schön und übersichtlich gezeigt – natürlich in Form von Sketchnotes und mit wenig Text.

Video-Workshop Sketchnotes für Einsteiger

Auf der diesjährigen re-publica gab es zum wiederholten Mal einen Workshop unter dem Titel „Sketchnotes für Einsteiger“. In einem knapp einstündigen Workshop zeigten darin Annalena Schiller, Britta Ullrich und Ralf Appelt mit sehr viel Spaß für die Teilnehmer, wie auch ein Nicht-Künstler mit einfachsten Strichen und Formen tolle Sketchnotes anfertigen kann. Neben dem „ABC des visuellen Denkens“ bestehend aus Vierecken, Dreiecken, Kreisen, Strichen und Punkten gab es Ideen zur Schrift und viele Tipps zu kleinen Zeichnungen von Menschen und Emotionen oder auch anderen Kleinigkeiten, die sich dank des Alphabets einfach gestalten lassen.

Der Workshop wurde aufgezeichnet und so haben Sie nun die Möglichkeit, ihn jederzeit nachzuschauen:

Wer jetzt noch nicht genug hat, dem sie der letztjährige Vortrag der Drei auf der re-publica ans Herz gelegt, den es ebenfalls als Aufzeichnung zum Nachschauen gibt:

 

Kategorie: Sonstiges | 13.04.2015

TOP 10 Beiträge 2014

Besser spät als nie wollen wir zurückblicken auf die meistgelesenen Beiträge hier auf Best-Practice Training im vergangenen Jahr. Daher gibt es heute mal wieder ein wenig Statistik zu den

Top 10 Beiträge 2014

Platz 10 belegt – wie schon im Halbjahresrückblick – unser Beitrag mit dem Titel „Vorurteile – Kostenloser Test“

Haben Sie Vorurteile? Wir alle haben welche, auf die eine oder andere Art und Weise. Ein Vorurteil sagt schon, was es ist: ein Vor-Urteil! Sie urteilen ohne groß nachzudenken, ehe Sie überhaupt wissen, ob Ihr Urteil richtig ist oder nicht.

Manch einer hat Vorurteile gegenüber Menschen mit einer anderen Hautfarbe. Andere haben Vorurteile gegenüber Menschen anderen Alters, anderer Sexualität, anderer Länder. Wessis haben Vorurteile gegenüber Ossis – und natürlich haben auch Ossis Vorurteile gegenüber Wessis.

Wollen Sie einmal testen, ob die Wissenschaft Vorurteile bei Ihnen finden kann? Wollen Sie wissen, welche Vorurteile Sie tatsächlich haben, auch wenn Sie denken, Sie hätten keine?
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Platz 9 belegt ein Beitrag aus unserer Serie mit schwierigen Gesprächspartnern „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Choleriker„.

In unserer Serie “Schwierige Gesprächspartner” kommt heute ein Typ an die Reihe, den wir sicherlich alle kennen und lieben. *ironieoff* – Der Choleriker
Laut Wikipedia ist der Choleriker „ein leicht erregbarer, unausgeglichener, jähzorniger, zu Wutanfällen neigender Mensch“. Das kann wohl jeder bestätigen, der einen Choleriker schon einmal erlebt hat oder der einen Choleriker kennt. Ein cholerischer Mensch fühlt sich schnell persönlich angegriffen. Er flippt schnell aus und wird laut. Nicht gerade die angenehmsten Zeitgenossen und auch nicht gerade die einfachsten Gesprächspartner, aber genau darum geht es ja in unserer Serie.
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Platz 8 belegt der Besserwisser aus der gleichen Serie „Serie Schwierige Gesprächspartner – Der Besserwisser„.

Im ersten Teil unserer Serie über schwierige Gesprächspartner geht es heute um einen Typus, den wir wohl alle kennen und dem wir schon des Öfteren begegnet sind – den Besserwisser.

Der Besserwisser zeichnet sich zum Beispiel dadurch aus, dass er in Verhandlungen und Gesprächen sagt: “…das haben wir schon immer so gemacht…” und dabei bleibt er auch und lässt nichts anderes gelten.
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Auf Platz 7 liegt unser Bericht über die andyamo-App für Trainer „Business-Tools in der Hosentasche – die andyamo-App„.

Die andyamo-App zu den Themen Argumentation, Moderation, Präsentorik und Gesprächsführung ist verfügbar für Android und iOS. Sie stellt jede Menge praxisrelevante anwendbare Tools, Modelle, Tipps & Tricks zu den vier Themenbereichen zur Verfügung. Einfach die kostenlose Basisversion im Store runterladen und loslegen. Die App ist über die Basisversion hinaus durch In-App-Käufe um viele weitere Tools, Tipps & Tricks erweiterbar.
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Platz 6 geht an den Beitrag mit Infos zur „Fachtrainer-Akademie 2015

Nachdem die FachtrainerAkademie gerade in vollem Gange ist, stehen nun endlich die Termine für die Fachtrainerausbildung im Frühjahr 2015 fest. Außerdem wurde noch einmal ein wenig umstrukturiert, damit die Ausbildung noch besser und praxisnäher wird.
Alle Inhalte und Termine sowie weitere Informationen finden Sie auch in unserem Flyer [Download nicht gefunden.] sowie auf unserer Webseite der FachtrainerAkademie. Gerne können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen. Die neuen Termine für Frühjahr 2015 sind ab sofort buchbar unter www.fachtrainer-akademie.de. Dort finden Sie auch noch detailliertere Inhalte der einzelnen Module und eine Kurzvorstellung unserer Trainer.
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Platz 5 geht an die Erklärung der „LIMO-Technik„.

In Präsentationen oder Gesprächen haben sicher auch Sie häufig mit unangenehmen Fragen zu tun. Sei es in der Diskussionsrunde nach Ihrer erfolgreichen Präsentation, sei es im Kundengespräch oder bei einem sonstigen wichtigen Geschäftstermin. Unangenehme Fragen sind immer – nun ja, eben unangenehm. Mit Hilfe der LIMO-Technik gehen Sie auf diese Fragen in aller Ruhe ein und aus unangenehmen Fragen werden angenehmere Diskussionsbeiträge.
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Den undankbaren Platz 4 ergatterte wie bereits zum Halbjahresrückblick die Erklärung des 4-Ohren-Modells „Das 4-Ohren-Modell – kurz erklärt„.

Missverständnisse! Jeder kennt es, dass in einer Gesprächssituation der eine etwas sagt und der andere das Gesagte “in den falschen Hals bekommt” und – zack! – kommt es zum Streit. Dieses “in den falschen Hals bekommen” erklärt sich unter Umständen durch das von Friedemann Schulz von Thun ausgearbeitete 4-Ohren-Modell.
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Platz 3 und damit Bronze hat sich der Startbeitrag unserer Serie zu den Ich-Botschaften verdient „Ich-Botschaften – Jede Woche eine neue Ich-Botschaft„.

In den kommenden Wochen zeige ich Ihnen anhand vieler Beispiele aus dem täglichen (Trainer- oder Führungskräfte-) Leben den Unterschied zwischen einer Ich-Botschaft und einer Du-Botschaft.

Es gibt kaum ein besseres Kommunikationswerkzeug, um Diskussionen, Konflikte und sonstige schwierige Gesprächssituationen zu entschärfen, als eine Ich-Botschaft.

Mit einer Ich-Botschaft teile ich unmissverständlich meine eigene Meinung mit, ohne schwach oder verletzend/angreifend zu sein. Richtig formuliert sorgen Ich-Botschaften fast immer für eine Deeskalation und dafür, dass ein Gespräch persönlicher und verbindlicher wird.
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Auf Platz 2 landet wieder der Beitrag über „Die 5 wichtigsten Verhandlungsstrategien„.

Als Chef eines Unternehmens oder als Führungskraft ist immer wieder Ihre Verhandlungskunst gefragt, sei es in Gesprächen mit Mitarbeitern, mit Geschäftspartnern oder mit Banken. Es geht dabei um Lieferkonditionen, Aufträge, Geschäftsabschlüsse, die Höhe des Gehalts und so weiter. In jeder Verhandlung stehen Ihre eigenen Ziele den Interessen Ihres Verhandlungspartners entgegen. Und trotzdem sollte am Ende der Verhandlung ein Ergebnis sichtbar sein, am besten eines, mit dem beide Seiten zufrieden sind.
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Und mit weitem Abstand vor allen anderen und damit auf Platz 1 liegt – ebenfalls wie schon im Halbjahresrückblick – der Beitrag „Kostenloser Onlinetest 4-Ohren-Modell„.

Wissen Sie, mit welchem Ohr Sie hören? Sie können es ganz leicht herausfinden. Alles, was Sie dazu brauchen, ist ein wenig Zeit. In etwa 15 Minuten können Sie herausfinden, welche Hörweise bei Ihnen besonders ausgeprägt ist. Das kann Ihre Kommunikation deutlich verbessern.
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Kategorie: Moderation

Präsentation & Rhetorik | 30.03.2015

Besser präsentieren mit Powerpoint und Alternativen

Unter dem Titel „VW startet Großoffensive gegen Powerpoint-Exzesse“ schreibt die Zeitung die Welt diese Woche:

Zu oft geht es in Meetings um die Verpackung, zu selten um den Inhalt. So sieht das jedenfalls Volkswagen. Der Konzern geht gegen Powerpoint-Wildwuchs vor – und verkündet die Drei-Seiten-Regel.

Sind wir ehrlich, müssen wir wohl auch zugeben, dass Powerpoint-Präsentationen uns selten vom Hocker reißen. Zu viele Folien, falsch genutzt und immer im gleichen, langweiligen Design. Powerpoint macht es schwer, sich auf Inhalte zu konzentrieren, wenn man sich doch auch so schön auf die schicke Darstellung mit tollen Animationen stürzen kann. Dabei ist die umsetzung der „schicken Darstellung mit tollen Animationen“ meist langweilig und nicht selten werden die Folien nach dem Meeting noch als Handout ausgeteilt.

Powerpoint Alternativen

Doch es gibt neben Powerpoint noch andere Präsentationstools, mit denen Präsentationen schneller, einfacher und fesselnder gestaltet werden können. Eine davon, Prezi, habe ich hier schon einmal vorgestellt. Doch es gibt noch mehr Tools, die Schluss machen mit langweiligen Präsentationen aneinandergereihter Folien.

Die wohl umfassendste Übersicht über Alternativen zu Powerpoint bietet derzeit wohl t3n mit dem Artikel „PowerPoint-Alternativen: 10 Tools für fetzige Präsentationen„.

Besser präsentieren mit Powerpoint

Doch auch wenn man auf andere Tools als Powerpoint zurückgreift, heißt das nicht automatisch, dass die Inhalte deshalb gleich besser und weniger langweilig präsentiert werden. Storytelling heißt das Zauberwort gegen langweilige Präsentationen. Storytelling ist das Erzählen von Geschichten. Das wird vielleicht eher schwierig bei der Präsentation des Geschäftsberichtes, doch bei vielen anderen Themen erreicht man mit Storytelling mehr Aufmerksamkeit und Konzentration der Zuhörer.

Auch mit Powerpoint (und den anderen Präsentationstools) ist Storytelling möglich. Wie das geht, was es zu beachten gibt und jede Menge Tipps bietet der Artikel „Besser präsentieren: 10 Tipps zum Storytelling mit PowerPoint“ von PresentationLoad.

Und wann starten Sie den ersten Storytelling-Versuch mit Powerpoint?

 

Kategorie: FachtrainerAkademie | 16.03.2015

Interview Fachtrainer-Akademie-Stipendiatin Eva

Hallo Eva! Schön, dass du dich bereit erklärt hast, meine Fragen zur Ausbildung bei der Fachtrainer-Akademie zu beantworten. Du warst ja die erste Teilnehmern, die ein Stipendium gewonnen hat. Herzlichen Glückwunsch nochmal! Wie war das so für dich als Stipendiatin? Als ich die Nachricht erhalten habe, dass ausgerechnet mein Video ausgewählt wurde, habe ich mich natürlich Mega gefreut und mir mit meinem Freund erst mal ein Fläschchen Sekt gegönnt – er war mein Kameramann und hat, wie ich finde, einen super Job gemacht! Später bei der Ausbildung habe ich mich aber zum Glück nicht gefühlt, als hätte ich eine besondere Rolle, auch wenn ich die Einzige war, die dort niemanden kannte. Wir waren von Anfang an eine tolle Gruppe und haben die ganze Zeit über sehr viel Spaß miteinander gehabt. Wie fandest du die Fachtrainerausbildung? Wie muss ich mir die Ausbildung überhaupt vorstellen? Erzähl mal ein bisschen… Am ersten Tag hatte ich keine besondere Vorstellung, was mich wohl erwarten wird und mich von Anfang an komplett auf die Ausbildung eingelassen. Zum Glück hatte ich während der gesamten Dauer viel Zeit, um die einzelnen Module „sacken“ zu lassen und meine Nachbereitung zu machen. Ich denke, das war ein großer Vorteil. Die einzelnen Module haben aufeinander aufgebaut und durch die verschiedenen Trainer haben wir einen sehr guten Überblick bekommen, wie unterschiedlich man das Thema Training angehen kann und wie vielfältig die Möglichkeiten sind. Unsere „Koffer“ haben sich im Laufe der Zeit mit so vielen verschiedenen Methoden gefüllt, dass wir nun wirklich gut gerüstet sind, um abseits von Power Point und Co. unsere Trainings zu gestalten. Ich denke, nach wie vor gibt es viel zu viele Trainer, denen das gar nicht bewusst ist. Auch wenn wir mit Erwachsenen arbeiten, ist es bei der Wissensvermittlung wichtig, den Spieltrieb in unseren Teilnehmern zu wecken. Am Ende lernen die Teilnehmer so sehr viel nachhaltiger und können das Gelernte in Ihrer täglichen Arbeit wesentlich besser umsetzen. Gab es etwas, das du am absolut besten, genialsten, unglaublichsten fandest? Was war für dich DAS Highlight in der Ausbildung? Ein Highlight war sicherlich die Erkenntnis, dass man kein Picasso sein muss, um optisch ansprechende Flipcharts mit wenig Aufwand in kurzer Zeit zu gestalten. Ein weiteres, die vielen verschiedenen Facetten der unterschiedlichen Trainer und wie sie einzelne Themen angehen. Last but not Least die Nachhaltigkeit mit der die Inhalte vermittelt wurden. Die Trainer sind ja alle „hochdekoriert“ und total bekannt, alle Autoren und mit Preisen ausgezeichnet und so. Hat man denen das angemerkt, dass sie solche VIPs sind? Ehrlich? Überhaupt nicht! Unsere Trainer waren alle sehr bodenständig und hatten richtig Lust, uns Youngsters dabei zu unterstützen, (mindestens) genauso gute Trainer zu werden, wie sie es selbst sind – und ich glaube mit ein bisschen Übung schaffen wir das auch. Würdest du die Fachtrainer-Akademie weiterempfehlen? Darauf gibt es nur eine Antwort –JA! – Ich denke, es ist an der Zeit die Qualität in der Trainerlandschaft endlich zu erhöhen und die Fachtrainerakademie trägt meiner Meinung nach einen sehr wichtigen Teil dazu bei. Die Ausbildung bietet sowohl für junge als auch für erfahrende Trainer die Möglichkeit, in kurzer Zeit und zu einem fairen Preis, qualitativ hochwertige Trainingsdesigns zu entwerfen und diese auch umzusetzen. Wie geht es jetzt für dich weiter nach der Ausbildung mit deinem neuen Wissen und dem Abschluss? Ich arbeite als Personalentwicklerin und kann jetzt wesentlich besser Entscheidungen in der Trainerauswahl treffen. Ich kommuniziere mit den verschiedenen Anbietern auf einer ganz anderen Ebene als vorher und kann so schon sehr früh die Spreu vom Weizen trennen. Außerdem hat sich meine Arbeitsorganisation geändert. Ich arbeite viel mit Post It`s und MindMaps, die mir insbesondere bei den verschiedenen Konzepten viel Zeit ersparen. Ergänzt durch eine ansprechende Visualisierung schaffe ich es auch, meinen Vorgesetzen schneller für die Konzepte zu begeistern und muss nicht mehr so viele Änderungen vornehmen. Und zum Abschluss noch dein kurzes Statement zur Fachtrainer-Akademie in einem Satz – oder in maximal 5 Worten, wenn du magst. Jeder anspruchsvolle Trainer sollte durch diese Schule gegangen sein