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Kategorie: Moderation | 20.01.2016

Von der Planungsphase bis zur Nachbereitung – Checklisten als Hilfsmittel

Als „frischer “ Trainer und Moderator weiß jeder Checklisten zu schätzen. Sie geben einen Überblick über das, was noch zu erledigen ist, was zu beachten ist und was am Ende der Veranstaltung erreicht wurde. „Alte Hasen“ sollten ebenfalls die Gelegenheit ergreifen, sich ihre Arbeit mit Hilfe der Checklisten anzuschauen. Routine bringt es mit sich, dass man wichtige Dinge übersieht. Passiert dieses während der Moderationsphase, könnte die Professionalität angezweifelt werden. Nutzen Sie die Checklisten ausgiebig.

Vorbereitung und Planung

Rahmenbedingungen geben Auskunft über die Themen, notwendige Vorinformationen, Zeit, Ort und Teilnehmerzahl. Ihre persönlichen Ziele, der Zweck und die eigene Rollenerklärung können Sie vor der Moderation für sich selber verdeutlichen. Sind Sie zu stark ins Thema involviert und könnten nicht neutral bleiben, ist die Moderation Ihrerseits nicht passend, achten Sie darauf und erkennen Sie, wann Sie eine Moderation nicht übernehmen sollten.

Um die eine gelungene Moderation durchführen zu können, müssen Sie die Teilnehmer, ihre Intentionen, Hierarchien und Entscheidungsträger beachten. Was können Teilnehmer in Vorarbeit zu einer gelungenen Moderation beitragen? Wie sollen sie sich beteiligen? Wird eine hohe Teilnehmerzahl erwartet, macht es Sinn, einen Co – Moderator einzuschalten, damit die Gesamtübersicht nicht verloren geht. Welche Materialen und Tools wollen und können Sie einsetzen? Haben Sie bedacht, dass im Bedarfsfall auf andere Techniken ausgewichen werden muss?

Vor der Moderation

Prüfen Sie, ob ausreichend Material vorhanden ist. Informationen, die an die Teilnehmer ausgegeben werden sollen, müssen in ausreichendem Maß vorhanden sein. Bereiten Sie den Chart mit den Spielregeln und dem Ablaufplan vor. Das formulierte Ziel sollte für alle Teilnehmer sichtbar sein. Funktioniert die einzusetzende Technik einwandfrei? Eine Protokollführung ist zwingend. Wer erledigt diese?
Wenn ein Co – Moderator eingesetzt ist, klären Sie die Rollen untereinander genau, damit es nicht zu Konflikten zwischen den Moderatoren kommt. Diese Konflikte lassen Sie unprofessionell erscheinen.

Nach der Moderation

Fotoprotokolle und Verlaufsprotokolle sollten an alle Teilnehmer weitergeleitet werden. Ist dies am Ende des Workshops nicht möglich, geben Sie diese Informationen zeitnah an die Teilnehmer weiter. Müssen vorhandene Arbeitsmaterialien ersetzt werden, erledigen Sie dies direkt, sonst kommt es bei der nächsten Veranstaltung zu einem bösen Erwachen. Nehmen Sie sich am Ende die Zeit, sich selber ehrlich zu beurteilen. Wurde das Ziel erreicht und alle ausreichend beteiligt? Haben Sie Ihre eigenen Vorgaben und die Zeit einhalten können? Können Sie die nächsten Workshops verbessern?

Fazit

Checklisten scheinen viel Arbeit zu erfordern. Das Gegenteil ist der Fall. Bei der Arbeit mit Checklisten können Sie einem roten Faden folgen und haben den gesamten Ablauf im Blick. Das Risiko von Störungen auf Grund von organisatorischen Fehlern wird minimiert. Der Eindruck von Professionalität steigt.

 

Kategorie: Moderation | 13.01.2016

Die fünf Säulen der Moderation im Bezug zu den Moderationsphasen

Betrachtet man die fünf Säulen der Moderation – Beschleunigen, Abbremsen, Einbinden/Integrieren, Fokussieren/Zusammenfassen und Transparenz herstellen – genauer, wird man feststellen, dass diese entweder zu gleichen Teilen in den einzelnen Moderationsphasen eingesetzt werden müssen oder für bestimmte Phasen der Moderation erforderlich sind.

Die grundsätzliche Vorbereitungsphase der Moderation erarbeiten Sie am einfachsten und umfangreichsten mit Hilfe von Checklisten. Anhand dieser Checklisten verlieren Sie nicht den Überblick und die Nachbearbeitung kann besser kontrolliert werden.

Herstellung der Arbeitsfähigkeit

Die Herstellung der Arbeitsfähigkeit gliedert sich in die Warm-up-Phase und die Transparenzphase.

Die Warm-up-Phase dient dem Kennenlernen und Auflockern der Teilnehmer. Dinge, die nicht zum Thema gehören, können vorab untereinander besprochen werden. Teilnehmer, die sich nicht kennen, bekommen die Gelegenheit, ihr Gegenüber einzuschätzen. Es ist wichtig, den Teilnehmern diese Möglichkeit des ungezwungenen Miteinanders zu geben, da hierbei Barrieren vermindert werden können, die eine gute Zusammenarbeit stören. Das Warm-up wird vom Moderator nicht gesteuert. Ein Eingreifen ist weder erwünscht noch förderlich. Das Warm-up dient dem lockeren Small Talk in entspannter Atmosphäre.

In der Transparenzphase ist der Moderator gefordert. Er stellt die Spielregeln auf und erklärt den Ablauf der Veranstaltung. Unklarheiten zum Thema oder zum Sinn der Moderation können beseitigt werden. Die Aufgaben der Teilnehmer und des Moderators werden klar umrissen. Der Moderator macht deutlich, dass er im Hintergrund bleibt und dass die Ergebnisse und das Ziel von den Teilnehmern erarbeitet werden.

In dieser Phase kann ein guter Moderator Stimmungen erkennen und gegebenenfalls durch kleine Ablaufänderungen reagieren. Findet die Moderation zum Beispiel auf Grund von internen Streitigkeiten unter Kollegen statt, kommt man nicht selten in die Situation einer Lagerbildung. War eigentlich eine Kleingruppenarbeit geplant und merkt man, dass diese Arbeitsweise die beiden Lager noch weiter auseinanderbringen würde, hat der Moderator direkt zu Beginn der Veranstaltung die Möglichkeit, die Vorgehensweise zu ändern.

Daten sammeln

Die Datensammlung untergliedert sich in zwei Kategorien. In der ersten Phase bereitet der Moderator die Teilnehmer durch eine kleine Präsentation, ein Bild oder eine Mini-Diskussion auf das Thema vor. Das Ganze sollte eine Dauer von zehn Minuten nicht überschreiten. In dieser Zeit werden alle fünf Säulen vom Moderator abgefragt. Gespräche müssen in Gang gebracht werden, Vielredner sollten gestoppt werden, ruhige Teilnehmer müssen eingebunden werden und die Ergebnisse der Datensammlung wollen visualisiert werden. Die Transparenz wird durch eine gelungene Themendarstellung erreicht und der Moderator schätzt die Stimmung genauer ein.

Strukturieren, Verwerten, Konkretisieren

Durch gezielte Fragen leitet der Moderator die Teilnehmer dazu an, die gesammelten Daten zu strukturieren. Prioritäten können erkannt werden. Aussagen sollen präzisiert werden. Der Moderator ist erneut auf die fünf Säulen in ihrer Gänze angewiesen. Die Fragestellung eines geübten Moderators soll die Teilnehmer näher an ihr Ziel bringen. Die Ergebnisse werden gesichert und können den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

Cool-down

Der Cool-down dient dazu, die Veranstaltung Revue passieren zu lassen. Wurden alle Erwartungen erfüllt? Konnten Unklarkeiten beseitigt werden? Besteht Bedarf nach weiteren Moderationen? Auseinandersetzungen, die während der Veranstaltungen entstanden sind, kann man nun aus dem Weg räumen oder so klären, dass ein vernünftiges Miteinander weiterhin möglich ist.

 

Kategorie: Moderation

Präsentation & Rhetorik | 05.01.2016

Moderation oder Präsentation – Die Wahl des richtigen Mittels

Wird in Betracht gezogen, Ergebnisse mittels der Moderations – Methode zu erreichen, müssen im Vorfeld bestimmte Faktoren mit der gewählten Methodik übereinstimmen. Die Struktur der Moderations – Methode, Ziele, Ergebnisse, Abläufe, Zeit und nicht zuletzt die Rolle des Moderators, der sich bei der Moderation im Hintergrund hält, liefern wichtige Entscheidungshilfen. Sollen die Beteiligten in den Prozess einbezogen werden, um mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen Lösungsansätze zu bieten oder sollen sie über fest stehende Ergebnisse informiert werden? Ist der Ablauf flexibel oder in der Gänze durchgeplant und unverrückbar? Welche Zeit steht zur Verfügung? Moderationen können abhängig vom Aufwand und den eingesetzten Mitteln zwischen zehn Minuten und mehreren Tagen dauern. Bei einer Präsentation schwindet die Aufnahmefähigkeit in der Regel nach zwanzig bis dreißig Minuten. Eignet sich die gegebene Fragestellung zur Wiedergabe mittels Papiermedien, Flipchart und Pinnwand? Diese Medien werden hauptsächlich bei Moderationen eingesetzt. Beachten Sie all diese Kleinigkeiten und treffen Sie anschließend die Entscheidung pro oder kontra Moderation.

Moderation oder Präsentation?

Definition Moderation Eine Moderation kann immer dann eingesetzt werden, wenn es das Ziel ist, alle Beteiligten zum Erreichen des Ergebnisses, das nicht feststeht, einzubeziehen. Die Moderation ist ein geplanter Prozess, der den notwendigen Abläufen angepasst werden kann. Der Moderator gibt Initialzündungen um den Prozess zu fördern, steht ansonsten im Hintergrund. Die Kommunikationsform ist der Dialog. Es finden Interaktionen unter den Teilnehmern statt. Definition Präsentation Bei einer Präsentation steht das Ergebnis fest. Die Präsentation dient ausschließlich dazu, den Beteiligten die Ergebnisse verständlich darzustellen und Begeisterung oder Überzeugung hervor zu rufen. Da das Ergebnis fix ist, ist es nicht notwendig, die Beteiligten einzubeziehen. Der Redner steht im Vordergrund. Mit ihm und seiner Präsenz steht und fällt der Vortrag. Die Kommunikationsform ist der Monolog. Interaktionen unter den Teilnehmern sind nur eingeschränkt möglich.

Struktur einer Moderation

Die Moderations – Methode findet in zwei Phasen statt. Die erste Phase dient dazu, Informationen, Ideen und Vorschläge ohne Bewertungen und ausufernde Diskussionen zu sammeln. In der zweiten Phase findet die Strukturierung und Diskussion zu den relevanten Punkten statt. Um beide Phasen zu erreichen, ist es erforderlich, diese mit einer gezielten Fragestellung zu beginnen.

Fazit

Eine Moderation bietet viele Vorteile, wenn Sie erkennen, ob die Methode zur Problemfindung geeignet ist. Alle Beteiligten werden eingebunden. Das vorhandene Wissen wird effizient eingesetzt und weitervermittelt. Hierarchien und alte Strukturen können aufgebrochen werden. Durch den Einsatz von Papiermedien und Karten müssen die Ideen auf Wesentliches konzentriert werden. Zugleich fördert das „aufs Papier“ bringen das Erlernen und Verinnerlichen bestimmter Abläufe und Themen. Gemeinsam entwickelte Ergebnisse und Ziele erreichen eine höhere Akzeptanz und Umsetzung. Der Input ist insgesamt höher. Vermeiden Sie es, fest stehende Ergebnisse in eine Moderation zwängen zu wollen, es funktioniert nicht. Man kann Dinge endlos diskutieren, ohne dass das Ergebnis besser werden würde. – Maß halten ist die Lösung.  

Kategorie: Sonstiges | 28.12.2015

Die 6 besten Tipps: Gute Vorsätze erreichen

Gute Vorsätze für das neue Jahr: Das hat fast schon Tradition. Und fast ebenso traditionell werden sie wieder über Bord geworfen. Das muss nicht sein, mit diesen Tipps kann es klappen.

6 Tipps, wie Sie in 2016 gute Vorsätze erreichen

  1. Umsetzung festlegen
    „Was viele gute Vorsätze nennen, sind eigentlich nur gute Absichten“, sagt Sportpsychologe Christian Heiss. Wer sich im neuen Jahr gesünder ernähren möchte, hat eine gute Absicht. Wer beispielsweise im Restaurant künftig nur noch Salat bestellen will, hat einen guten Vorsatz. Der Unterschied: Beim Vorsatz wird festgelegt, wann und wie man etwas umsetzen möchte. Je genauer der Plan, desto wahrscheinlicher ist seine Umsetzung.
  2. Motivation hinterfragen
    Grundsätzlich sind gute Vorsätze auch gut, denn sie zeigen, dass man nach einem Ziel oder einer Veränderung strebt. „Man muss sich aber fragen: Worauf baut die Motivation auf? Steckt ein „Ich will“ oder ein „Ich müsste, könnte oder sollte“ dahinter?“, sagt Lutz Hertel, Gesundheitspsychologe und Vorsitzender des Deutschen Wellness Verbandes.
  3. Kleine Ziele
    Der Wille ist zwar schon eine starke Motivation, quasi die Kraft, die alles ins Rollen bringt, erklärt Hertel. Aber damit ist es noch nicht getan. Die Umsetzung, die sogenannte Volition, ist das Problem. Dafür ist auch wichtig, dass man das, was man sich vorgenommen hat, auch kann. „Wer am Tag keine 1000 Schritte geht, sollte sich nicht 10 000 als Ziel setzen, sondern sich langsam dort hinarbeiten.“ Heißt: „Nicht alles gleichzeitig und große Ziele in kleine Ziele unterteilen“, rät Prof. Michael Krämer, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Ein starker Raucher nimmt sich also am besten neben dem Rauchstopp nicht noch andere Dinge vor.
  4. Nicht aufgeben
    Nur weil man einmal ein Training geschwänzt oder doch wieder in die Chips-Tüte gelangt hat, muss man nicht gleich das ganze Projekt über Bord werfen. „Es wird nicht immer alles auf Anhieb klappen“, betont Heiss. „Man sollte sich schon im Vorfeld überlegen, wie man mit einem Misserfolg umgeht.“ Nicht der Rückschlag ist das Problem, sondern dass man in so einem Fall dazu neigt, gleich alles hinzuschmeißen.
  5. Trainingspartner suchen
    Sich einen Mitstreiter zu suchen, macht grundsätzlich Sinn, sagt Hertel. Man kann sich gegenseitig loben und  motivieren. Aber: „Man darf sich nicht nur auf seinen Partner verlassen.“ Ist der etwa krank oder verreist, brechen viele ein, weil sie ihre Aktivitäten nur an den anderen gekoppelt haben.
  6. Zeitpunkt auswählen
    „Ein Stichtag macht Sinn“, erläutert Heiss. Denn das ist ein konkreter Termin und der erleichtert die Umsetzung. Neujahr hat sich etabliert, sagt Hertel. „Wichtiger ist aber, den richtigen Zeitpunkt zu wählen.“ Das heißt: Steht beruflich am 2. Januar ein wichtiger Termin an, verlegt man den Rauchstopp vielleicht besser um eine Woche. Ist der künftige Trainingspartner am 1. Januar noch verreist, wartet man idealerweise bis zu seiner Rückkehr.

Kategorie: Moderation | 18.12.2015

Moderation als Element eines Fachtrainings

Worauf muss der Moderator achten und welche Themengebiete sind für ein moderiertes Fachtraining geeignet?

Die Moderation – Eine Definition

Bei der Moderation soll Teilnehmern die Möglichkeit geboten werden, ihr Fachwissen und ihre persönlichen Erfahrungen zur Erreichung eines bestimmten Zieles zusammen zu tragen. Das Endergebnis sollte von allen als verbindliche Zielsetzung betrachtet werden.
Die Teilnehmer der Moderation werden dabei von dem Moderator so angeleitet, dass die Diskussion und Lösung sich um das gewünschte Themengebiet handelt und nicht in unergiebige Nebenschauplätze abgleitet.

Die Aufgabe des Moderators

Die Aufgabe des Moderators während einer Moderation besteht darin, die Leitung der Gruppe zu übernehmen, ohne sich in den inhaltlichen Problemfindungsprozess einzumischen.
Er sollte in der Lage sein zu erkennen, wann er die Kontrolle übernehmen muss, um die Gruppe in den themenbezogenen Meinungsbildungsprozess zurückzuführen.
Der Moderator darf sich nicht dazu verleiten lassen in die inhaltlichen Aspekte des Themas einzugreifen. Ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung ist für den Moderator unumgänglich.

Zu welchen Themenbereichen ist eine Moderation sinnvoll?

Da eines der Ziele einer Moderation darin besteht, die Teilnehmer zu einer eigenen Meinungsbildung und eigenverantwortlicher Problemlösung und Umsetzung anzuleiten, eignen sich unzählige Arbeitsgebiete und Themengebiete zu einem Training durch die Moderation.
Entscheidend ist dabei ist nicht das Thema, sondern die Frage, ob eigenständige Problemlösungen und Lernerfolge der Teilnehmer gewünscht sind.
Hier einige Beispiele:

Mitarbeiterschulung, Konfliktlösungen und Problemlösungen

Moderiert man eine Mitarbeiterschulung, sind die Mitarbeiter selber in der Lage ihre Defizite und Wünsche bezüglich ihrer Wissenslücken zu äußern.
Eine Mitarbeiterschulung ermöglicht bedarfsgerechte Weiterbildung und motiviert die Mitarbeiter an der erforderlichen Schließung bestimmter Wissenslücken aktiv teilzunehmen.
Dasselbe gilt für die Lösung von Konflikten und Problemlösungen innerhalb einer Gruppe. Wenn die Teilnehmer sich über ihre Konflikte und Probleme zu bestimmten Themen oder gegenüber bestimmten Situationen bewusst werden, tragen sie sinnvoller zu einer Beseitigung dieser Konflikte bei. Sie erarbeiten sich ihre Ziele eigenständig und sind eher bereit, zur Lösung beizutragen und diese umzusetzen. Der Betriebsfrieden wird schneller erreicht, wenn die Mitarbeiter erkennen, dass sie entscheiden können, wie die Konfliktsituation entschärft werden kann.
Andere Probleme werden gemeinsam gelöst und der Mitarbeiter erkennt, dass sein Fachwissen zur Problemlösung beigetragen hat.

Informationswesen, Marketing und Kommunikation

Informationen sind wichtig. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Informationen innerbetrieblicher Art handelt oder ob Informationen zur Umsatzsteigerung genutzt werden sollen.
Die Moderation zum Thema Informationen gibt Aufschluss darüber, zu welchen Themen zu wenig Informationen vorhanden sind und in welchem Umfang Informationen erforderlich oder gewünscht sind.
Ein Produktionsmitarbeiter interessiert sich in der Regel kaum für die Marktpreise oder das Marketing von bestimmten Produkten. Ob der Betrieb ausgebaut werden soll oder welche Maschinen angeschafft werden sollen interessiert diesen Mitarbeiter eher.
Mit Hilfe der Moderation kann das Informationsbedürfnis und der Umfang der gewünschten Informationen sichtbar gemacht werden.
Informationen können auf diese Weise gezielt an Fachbereiche und Mitarbeiter weitergeleitet werden.

Die Notwendigkeit von Besprechungen, Seminaren und Tagungen wird durch eine Moderation ebenfalls sichtbar.
Moderierte Besprechungen bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, dass erforderliche Wissen schnörkellos zu erhalten.

Fazit

Ein guter Moderator ist in der Lage, das Abschweifen zu unwesentlichen Aspekten und Diskussionsthemen zu unterbrechen. Durch die Moderation erhält man ein Hilfsmittel, sich auf Kernpunkte zu besinnen. Informationen und Lösungen werden auf das Wichtige beschränkt. Das angestrebte und beschlossene Ziel wird von allen Teilnehmern unterstützt und zum Abschluss gebracht.

Kategorie: FachtrainerAkademie | 24.09.2015

Fachtrainer-Akademie Frühjahr 2016: Neue Termine

Rechtzeitig nach der Urlaubszeit gibt es neue Termine für den nächsten Durchlauf der Fachtrainer-Akademie.

Alle Inhalte und Termine sowie weitere Informationen finden Sie auch in unserem Flyer [Download nicht gefunden.] sowie auf unserer Webseite der FachtrainerAkademie. Gerne können Sie auch Kontakt mit uns aufnehmen. Die neuen Termine für Frühjahr 2016 sind ab sofort buchbar unter www.fachtrainer-akademie.de. Dort finden Sie auch noch detailliertere Inhalte der einzelnen Module und eine Kurzvorstellung unserer Trainer.

Modul 1: Basiswissen „Vor dem Trainieren eine Grundlage schaffen“

  • Sie lernen sich als Gruppe kennen, setzen Ziele und legen die Basis für eine erfolgreiche Ausbildung.
  • Sie können grundlegende Prinzipien und Techniken der Visualisierung und der Präsentation für Trainingsprozesse anwenden.
  • Sie kennen die Grundlagen des Lernens der Erwachsenenbildung und der Hirnforschung und wissen, wie Sie diese für Trainingskonzeptionen berücksichtigen können.
  • Sie können zukünftige Trainingsaufträge effektiv klären und angemessene Lernziele daraus ableiten.
  • Sie kennen die Grundlagen von Methodik und Didaktik in der Erwachsenenbildung und können aufgrund einer erstklassigen Auswahl an Trainingsmethoden erste eigene Trainingskonzeptionen erstellen.

Dienstag 08.03.2016 – 13.00 Uhr (Mittagessen) bis Freitag 11.03.2016 – 17.00 Uhr

Ihre Trainer in diesem Modul: Axel Rachow, Susanne Winkler, Sandra Masemann

Modul 2: Arbeitsformen/Methoden „Wir füllen unseren Werkzeugkoffer“

  • Sie kennen die gängigen Konzepte und technischen Systeme der online-basierten Lernwelten (Blended Learning) und haben einen realistischen Eindruck, wie diese sich in ein Fachtraining integrieren lassen.
  • Sie haben Rückmeldungen und Änderungsimpulse zum eigenen Trainingsdesign erhalten.
  • Sie wissen, wie Sie gruppendynamische Prozesse in Trainings positiv und konstruktiv nutzen bzw. beeinflussen können.
  • Sie kennen die wichtigsten Moderationstechniken zur Prozesssteuerung und Inhaltsvermittlung und können diese im Training einsetzen.

Montag 09.05.2016 – 09.00 Uhr bis Mittwoch 11.05.2016 – 17.00 Uhr

Ihre Trainer in diesem Modul: Susanne Winkler und Sandra Dirks

Modul 3: Online lernen „Schau mir in die Augen, Kleines“

  • Sie wissen, wie Sie Präsenzveranstaltungen durch Onlinemodule erweitern können.
  • Sie erleben verschiedene Möglichkeiten des virtuellen Lernens und sammeln erste Erfahrungen.

Der genaue Termin wird mit den Teilnehmern im Anschluss an Modul 2 vereinbart.

Ihre Trainerin in diesem Modul: Sandra Dirks

Modul 4: Professionalität erhöhen „Spezialwerkzeug für knifflige Fälle“

  • Sie erleben eine Fülle von Spielen, Übungen, aktivierenden Methoden und anderen dramaturgischen Elementen und reflektieren sie im Hinblick auf Ihre Trainingspraxis. Diese können Sie zielorientiert in Ihren Fachtrainings einsetzen.
  • Sie kennen verschiedene Handlungsalternativen, um Rollen zu klären, Stimmungen aufzugreifen und knifflige Trainingssituationen zu meistern.
  • Alle Ihre Fragen wurden beantwortet. Sie haben Ihre persönlichen Lernerfahrungen gesichert und eine konkrete Vorstellung, wie Sie den Transfer in Ihre berufliche Praxis gestalten.
  • Sie haben einen klaren Eindruck vom Prüfungsverfahren/Ansprechpartner.

Mittwoch 22.06.2016 – 09.00 Uhr bis Freitag 24.06.2016 – 17.00 Uhr

Ihre Trainer in diesem Modul: Amelie Funcke und Andreas Straub

Jetzt informieren und buchen!

Haben Sie weitere Fragen? Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf.

Kategorie: Personalentwicklung | 21.09.2015

Exklusive Kooperation: Ja-aber® Deutschland und andyamo

andyamo, Anbieter der Fachtrainer-Akademie und des Blogs Best-Practice Training, ist nun exklusiver Kooperationspartner von „Ja-aber® Deutschland“.

„Mit Leichtigkeit Menschen in Organisationen entwickeln“ ist das Motto von andyamo.
Und wer einmal an einem „Ja-aber® Showseminar“ teilgenommen hat, weiß, wieso andyamo und „Ja-aber®“ so gut zusammenpassen.

Das Ja-aber® Showseminar

Keine Sorge, „Ja-aber®“ hat in diesem Zusammenhang nichts mit der längst überholten „Ja-aber-Technik“ zu tun, die früher einmal in Verkaufsschulungen gelehrt wurde.

Im „Ja-aber® Showseminar“ geht es um den Umgang mit Veränderungswiderständen. Egal ob die Rahmenbedingungen sich verändert haben oder ob interne Umstrukturierungsmaßnahmen anstehen – in jedem Unternehmen gibt es in immer kürzeren Abständen Veränderungsbedarf.

Der Hauptgrund, weshalb Veränderungsprozesse in Unternehmen sich verzögern und oft sogar ganz scheitern, ist die Angst vor dem Unbekannten. So mancher Manager, der schon einmal mit der Durchführung derartiger Maßnahmen betraut wurde, hat die Erfahrung gemacht, dass derartige Prozesse sehr mühsam sein können. Manche Mitarbeiter unterstützen die Maßnahmen, andere tun nur das Nötigste, zögern die Maßnahmen hinaus oder sabotieren sie sogar – offen oder auch versteckt, bewusst oder aus unbewussten Motiven.

Das „Ja-aber® Showseminar“ ist gute Unterhaltung. Die Teilnehmer erfahren darin, dass die Ja-aber-Haltung, die wir bei anstehenden Veränderungen oft haben, ein ganz normaler Reflex ist, der uns seit frühester Kindheit anerzogen wurde, um uns vor Fehlern zu schützen.
Und so, wie es uns antrainiert wurde, können wir es uns auch wieder ein Stück weit abtrainieren.

Wer am Ja-aber® Showseminar teilgenommen hat, gewinnt ein Stück Handlungsfreiheit hinzu. Es ist ja nicht so, dass „Ja-aber“ nur unberechtigt wäre. In vielen Situationen ist es tatsächlich wichtig und nützlich. „Ja-aber“ wird nach dem Seminar nicht mehr wie vorher klingen. Sobald die Teilnehmer jemanden hören, der „Ja-aber“ sagt, werden sie sich an das Seminar erinnern. Und nun können sie hinterfragen, ob das „Ja-aber“ in dieser Situation angemessen ist oder ob eine „Ja-und-Haltung“, in der man Chancen und Möglichkeiten sieht anstatt von Beschränkungen und Bedrohungen, nicht nützlicher wäre.

Weniger „Ja-aber“ und mehr „Ja-und“ im Leben, das ist das Ziel des Showseminars, und es hat bereits das Leben vieler Menschen erleichtert und bereichert.

Neugierig geworden?

Mehr Infos, Filme, Interviews und Berichte sowie Ihr ganz persönliches Angebot finden Sie unter Ja-aber® Showseminar.

 

Kategorie: Personalentwicklung | 01.09.2015

Warum Ideen im Ja-aber ersticken – und was Sie dagegen tun können

In Deutschland haben jährlich Millionen Menschen Millionen bahnbrechende Ideen, die nie verwirklicht werden. Wieso? Gescheitert am „Ja aber“.

Täglich verpuffen unzählige Visionen, wie man die Dinge einfacher, schneller, brillanter und kostengünstiger gestalten könnte. Gestorben am: „Ja aber“.

Kennen Sie das?

  • Veränderungen stehen dringend an. Aber die Kollegen klammern sich an das Gewohnte. Neuen Ideen und innovativen Lösungen begegnen sie mit „Ja aber“.
  • Change-Prozesse laufen erfolgreich an, verzögern sich plötzlich und scheitern schließlich ganz. Ursache: die Angst vor dem Unbekannten. Doch statt sich dieser Angst zu stellen, sagen Ihre Mitarbeiter „Ja aber“.
  • Ein Wettbewerber war schneller. Er hat eine Idee in die Tat umgesetzt, als diese bei Ihnen noch diskutiert wurde. Bedenkenträger fanden immer wieder neue „Ja aber“.

Ja, aber…

JA ABER – zwei unschuldige Worte und gleichzeitig zwei der effektivsten Bremsklötze der deutschen Wirtschaft. Natürlich ist es sinnvoll, Ideen und Prozesse intelligent zu hinterfragen, doch können Sie sich ausmalen, wo Ihr Unternehmen heute stehen könnte, wenn Ihre Mitarbeiter zwei Worte weniger zur Verfügung hätten? Kein JA ABER?

Gerade in einer sich rasant wandelnden Welt wie der unseren hängt die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens elementar ab von der Fähigkeit seiner Mitarbeiter, neue und gute Ideen schnell aufzunehmen und umzusetzen. Wer dem stetigen Wandel mit Entdeckerlust begegnen kann, wird erfolgreich sein.

Die gute Nachricht: Entdeckerlust kann man lernen. Zum Beispiel im

Ja-aber® Showseminar

Das ‚Ja-aber® Showseminar‘ hilft Ihren Mitarbeitern, ihre Angst vor Veränderungen zu verstehen und zu überdenken. Wer als Schwarzmaler bisher sehr erfolgreich war, lernt Neues auch in anderen Farben zu betrachten. Problemexperten bilden sich zu Lösungsspezialisten weiter und die Angst vor Veränderungen tritt zurück hinter der Lust auf all die Möglichkeiten, die es zu entdecken gibt.

Das Ja-aber® Showseminar ist eine Erfolgsgeschichte. Es wurde in den Niederlanden entwickelt und wird dort von Jahr zu Jahr beliebter. Über 400 Schulungen finden bereits jährlich statt, mehr als 500.000 Menschen haben es schon gesehen. Warum es so erfolgreich ist? Weil es wie eine gute Medizin schnell wirkt, mit wenig Einsatz viel erreicht und dabei auch noch lecker schmeckt.

Das Ja-aber® Showseminar schult Ihre gesamte Belegschaft (von 15 bis zu 2500 Personen) in nur 70 Minuten und setzt dabei methodisch die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung ein. Ihre Mitarbeiter lernen emotional und unterhaltsam in einer Mischung aus Theater, Vortrag und Interaktion.

Ihr Nutzen

  • Das Seminar bewirkt schnell und nachhaltig eine optimistische Haltung zu Veränderung. Viele Teilnehmer erinnern sich automatisch an die Inhalte, sobald jemand „Ja aber“ sagt. Wir haben Rückmeldungen von Teilnehmern erhalten, dass diese sich noch nach Jahren an das Showseminar erinnern.
  • Es liefert eine konkrete Umdenkmethode, mit der Probleme in Möglichkeiten übersetzt werden können.
  • Ihre Mitarbeiter gewinnen ein Stück Handlungsfreiheit. Wer bisher reflexartig „Ja aber“ gesagt hat, kann nun erkennen, ob sein „Ja aber“ in einer Situation sinnvoll und angemessen ist oder ob es lediglich aus einer Gewohnheit heraus angebracht wird.

Ein „Ja aber“ wird in Ihrer Firma nie wieder so klingen wie zuvor, ganz gleich, ob Sie das Showseminar als einzelne Schulungsmaßnahme buchen, innerhalb einer ein- oder mehrtägigen Veranstaltung oder als Auftakt oder Abschluss eines wichtigen Meetings.

Buchen Sie uns und erleben Sie, wie die Mischung aus Schauspiel, Vortrag und interaktiver Übung Ihr Unternehmen verwandelt. Seien Sie gespannt, was passiert, wenn Ihre Mitarbeiter ab morgen Möglichkeiten entdecken, wo sie bisher nur Probleme sahen. Nie wieder soll in Ihrem Unternehmen auch nur eine einzige bahnbrechende Idee im feinen Sand des Ja-aber-Gemurmels ersticken.

Neugierig geworden?

Mehr Infos, Filme, Interviews und Berichte sowie Ihr ganz persönliches Angebot finden Sie unter Ja-aber® Showseminar.

Kategorie: FachtrainerAkademie | 28.08.2015

Interview Fachtrainer-Akademie-Stipendiatin Lesya

Hallo Lesya! Vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, meine Fragen zur Ausbildung bei der Fachtrainer-Akademie zu beantworten. Herzlichen Glückwunsch nochmal zum Gewinn des Stipendiums! Wie war das so für dich als Stipendiatin?

Das Stipendium war für mich ein großes Geschenk, das total unerwartet kam und ich konnte es kaum glauben. Oh Gott, mein Traum geht in Erfüllung! Ich bin mehrere Tage einfach durch die Gegend geflogen vor Freude. Ich habe mich riesig auf die Ausbildung gefreut und konnte kaum erwarten, alle Trainerinnen und Trainer persönlich kennen zu lernen. Sonst ist man als Stipendiatin einfach eine Teilnehmerin oder Teilnehmer wie die anderen, also keine besondere Rolle.

Wie fandest du die Fachtrainerausbildung? Wie muss ich mir die Ausbildung überhaupt vorstellen? Erzähl mal ein bisschen…

Die Ausbildung sollst Du Dir wie eine Reise mit fünf verschiedenen Stationen vorstellen, die von der Akademie als Reiseagentur durchgedacht und geplant ist. Jede Reise hat ein Ziel und Dein Ziel ist es, eine Trainerin oder ein Trainer zu werden. Und was bewegt Dich zu dieser Reise? Du suchst Antworten auf Fragen wie: Wie lernen Erwachsene? Wie designst Du ein erfolgreiches und nachhaltiges Training? Wie gehst Du mit schwierigen Teilnehmern um? Welche Lehrmethoden sind zu welchem Lernanlass geeignet? Als Teilnehmerin der Reise – steigt Du ein und es geht los…in einem unglaublichen Tempo … Du hast Deinen Koffer dabei und füllst Du ihn rasant mit neunen Methoden und Ideen für Deine eigene Arbeit. Du findest Antworten auf all Deine Fragen und mehr. Dabei erwarten Dich zahlreiche „Spielwiesen“, wo Du Dich als angehende Trainerin oder angehender Trainer erproben kannst und Du bekommst ein wertschätzendes Feedback, was Du besser machen kannst. Vergiss nicht, Du lernst von den Besten. 🙂 Die Reise ist sehr kurzweilig und die Zeit vergeht wie im Fluge. Deine Reisebegleiter sind echte Profis mit viel Erfahrung, Engagement und Leidenschaft.

In meinen Augen ist DAS BESONDERE an dieser Reise oder dieser Ausbildung – alle Module (sogar Tage) werden von unterschiedlichen Trainerinnen und Trainern durchgeführt. D. h. Du als Teilnehmerin oder Teilnehmer lernst einerseits „Trainer -Stoff“ und anderseits lernst Du unterschiedliche Persönlichkeiten als Trainer kennen, wie sie zu ihrem Beruf bzw. ihrer Berufung gekommen sind, wie deren Alltag aussieht, wo deren Herausforderungen sind. Alle Trainer waren sehr offen und sie haben viel aus „dem Nähkästchen geplaudert“. Das war ein absoluter Wissens-Schatz „obendrauf“ für alle!

Für diese Reise brauchst Du große Lernbereitschaft, Wissbegierde, Experimentierfreude und Deinen Wissensdurst. Während dieser Reise wächst Du unglaublich als Trainerin oder Trainer.

Gab es etwas, das du am absolut besten, genialsten, unglaublichsten fandest? Was war für dich DAS Highlight in der Ausbildung?

Das Unglaublichste war für mich, dass keiner von 7 Trainerinnen und Trainern kein einziges Mal eine Powerpoint Präsentation verwendet hat. Stattdessen gab es attraktive und einladende Flipcharts, Metawände, Landschaften mit Gegenständen etc. Kurz gesagt: die Bühne der genialen Ideen der Visualisierung im Gegensatz zur Powerpoint Präsentation. Und kein Geheimnis dieser Kunst wurde unter Verschluss gehalten, im Gegenteil – alles wurde mit uns gern geteilt.

Die Trainer sind ja alle „hochdekoriert“ und total bekannt, alle Autoren und mit Preisen ausgezeichnet und so. Hat man denen das angemerkt, dass sie solche VIPs sind?

Überhaupt nicht! Wir haben uns mit allen geduzt und es war eine total freundschaftliche Atmosphäre mit allen. Es menschelt bei allen. Und das ist das Schöne dabei: bei so einer Prominenz, sich so wohl zu füllen. Inhaltlich waren sie natürlich schon genial.

Würdest du die Fachtrainer-Akademie weiterempfehlen?

Absolut! Uneingeschränkt würde ich die Fachtrainer-Akademie weiterempfehlen.

Wie geht es jetzt für dich weiter nach der Ausbildung mit deinem neuen Wissen und dem Abschluss?

Das erworbene Wissen brauche ich täglich in meinem Arbeitsalltag in der Personalentwicklung. Die Ausbildung hat mich sicherlich noch anspruchsvoller zu mir selber (insbesondere bei der Lernzielformulierung und Auftragsklärung) und zu externen Trainerinnen und Trainern gemacht. Ich hospitiere in jedem neuen von mir organisierten Seminar oder Workshop und stelle an mich viele Fragen aus der Ausbildung. Ehrlich? Du nimmst Seminare und Trainings anders wahr – Du siehst alles was man machen soll und was man nicht machen soll – darauf wurden wir während der Ausbildung richtig sensibilisiert. Manchmal ist es sogar zu viel. 🙂

Ja und als absoluter Powerpoint Fan habe ich mir vorgenommen damit sparsamer umzugehen. Bald halte ich selber ein Seminar und tue es (hoffentlich) ohne Powerpoint. 🙂 Generell gilt es – ab jetzt mehr Seminare selber durchzuführen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bei allen Trainerinnen und Trainern für eine wunderbare und unvergessliche Zeit bedanken!

Ja und ich möchte auf jeden Fall mein Wissen und meine Kompetenzen bei der Prüfung unter Beweis stellen.

Und zum Abschluss noch dein kurzes Statement zur Fachtrainer-Akademie in einem Satz – oder in maximal 5 Worten, wenn du magst.

Die Quelle, aus deren Wasser jede Trainerin oder Trainer schöpfen sollte.